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Vorschau

Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest

Am Samstag/Sonntag, 24./25. August 2019, findet das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Zug statt. Mit Beda Arztmann (Ossingen), Christian Blaser (Zürich), Shane Dändliker (Feldbach), Nicola Funk (Hinwil), Fabian Kindlimann (Fischenthal), Philipp Lehmann (Humlikon), Samir Leuppi (Winterthur), Roman Schnurrenberger (Dussnang), Nicola Wey (Stäfa) und Benjamin Nock (Turbenthal) (Ersatz) werden 10 Zürcher Schwinger den ZKSV vertreten.

Kantonale Veteranentagung

Am Sonntag, 27. Oktober 2019, findet die Kantonale Schwinger-Veteranentagung in Meilen statt.

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Die chline Böse

adm. Fünf Schwingklubs (von jedem Teilverband ein Schwingklub) treten mit ihren Jungschwingern bei SRF bei "Die chline Böse" gegeneinander an. Die Jungschwinger mit den meisten Stimmen können am 24. August mit den selektionierten Schwingern das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) eröffnen.

Helft den NOS-Vertretern vom Schwingklub Zürichsee rechtes Ufer mit eurer Stimme bis am 20.08., 20.00 Uhr. Unsere Seebuben danken euch für die Unterstützung: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttps://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/die-chline-boese/die-chline-boese-stimmen-sie-ab-welcher-klub-darf-das-eidgenoessische-eroeffnen

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Schwägalpschwinget, 11. August 2019

Im Schlussgang teilten sich Samuel Giger und Marcel Mathis die Punkte. (Foto: L. Reifler)

adm. 13'250 Zuschauer sorgten beim Schwägalpschwinget einmal mehr für eine grossartige Stimmung. Im Schlussgang teilten sich Samuel Giger und Marcel Mathis die Punkte. Dies reichte Giger für den Sieg, den er allerdings mit Daniel Bösch, der im Ausstich Domenic Schneider und Michael Gwerder platt besiegte, teilen. Den Ehrenplatz belegten die starken Innerschweizer Marcel Mathis und Mike Mühlestein sowie Domenic Schneider.

Kranz für Shane Dändliker
Sensationell erkämpfte sich der Feldbacher Shane Dändliker den Kranz. Nach vier Gängen lag Dändliker mit zwei Siegen gegen Christian Odermatt und Steven Moser, einem Gestellten gegen Raphael Arnold und einer Minuspartie gegen Mike Mühlestein noch nicht auf Kranzkurs. Im Ausstich setzte der Sennenschwinger vom SK Zürichsee rechtes Ufer aber alles auf eine Karte und besiegte die Teilverbandskranzer Jonas Brun und Urs Doppmann. In der Endabrechnung belegte Dändliker mit 56.50 Punkten den fünften Schlussrang. Ebenfalls eine gute Leistung zeigte Roman Schnurrenberger auf Rang elf.

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Rickenschwinget, 4. August 2019

Fabian Kindlimann stellte im 1. Gang gegen Daniel Bösch. (Foto: L. Reifler)

adm. Beim 62. Rickenschwinget gewann Daniel Bösch im Schlussgang gegen Fabian Rüegg nach 2:23 Minuten mit Kniestich. Vor 2700 Zuschauern zeigten auch die Zürcher Schwinger gute Leistung. Allen voran vermochte der Zürcher Oberländer Fabian Kindlimann im 2. Rang zu überzeugen. Kindlimann stellte im ersten Gang gegen Bösch und im vierten Gang gegen Manuel Bollhalder. Die restlichen vier Kämpfe gewann der kräftige Sennenschwinger allesamt mit der Maximalnote. Roman Schnurrenberger kam mit vier Siegen, einem Gestellten und nur einer Niederlage auf Rang 7. Christian Lanter im 9. Rang sowie Nicola Wey und Nicola Funk im 10. Rang komplettierten die gute Mannschaftsleistung.

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Zehn Zürcher Schwinger für ESAF selektioniert

Die selektionierten Zürcher Schwinger für das ESAF in Zug.

adm. Der NOS-Verband hat die Selektion für das Eidgenössische in Zug vorgenommen. Unter den 65 Schwingern haben zehn Zürcher Schwinger die Qualifikation geschafft. Es sind dies: Beda Arztmann (Ossingen), Christian Blaser (Zürich), Shane Dändliker (Feldbach), Nicola Funk (Hinwil), Fabian Kindlimann (Fischenthal), Philipp Lehmann (Humlikon), Samir Leuppi (Winterthur), Roman Schnurrenberger (Dussnang) und Nicola Wey (Stäfa). Als Ersatzschwinger wurde Benjamin Nock (Turbenthal) selektioniert.

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Zwei Bergkränze für Samir Leuppi

Samir Leuppi gegen Michael Wiget.

adm. Der Winterthurer Samir Leuppi war gleich an zwei Bergkranzfesten erfolgreich. Auf der Rigi platzierte sich Leuppi mit vier Siegen, einer Niederlage und einem Gestellten im ausgezeichneten vierten Schlussrang. Nur gegen den späteren Festsieger Benji von Ah musste Leuppi eine Niederlage hinnehmen. Pech hatte Fabian Kindlimann, der den Kranz um einen Viertelpunkt verpasste.

Genau das gleiche Notenblatt konnte Leuppi auf dem Weissenstein ausweisen. Vier Siege unter anderem gegen den Eidgenossen Patrick Räbmatter, eine Niederlage gegen den Schlussgangteilnehmer Michael Wiget und ein Gestellter gegen Bernhard Kämpf brachten Leuppi auf den fünften Schlussrang.

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Appenzeller Kantonalschwingfest, 7. Juli 2019

Shane Dändliker gewinnt gegen Fabian Bärtsch. (Foto: L. Reifler)

adm. Vor 2500 besiegte der Eidgenosse Michael Bless im Schlussgang Markus Schläpfer nach knapp dreieinhalb Minuten mit Brienzer und links ableeren. Im zweiten Rang platzierten sich neben Schläpfer, Domenic Schneider und Martin Roth. Als bester Zürcher Schwinger kam Shane Dändliker mit vier Siegen und zwei Niederlagen auf den fünften Rang. Ebenfalls den Kranz erkämpfte sich Fabian Kindlimann, der mit je drei Siegen und Gestellten auf Rang sieben kam.

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Buebeschwinget Hirzel, 6. Juli 2019

adm. 139 Jungschwinger der Jahrgänge 2004 bis 2011 nahmen am Buebeschwinget auf dem Hirzel teil. Neben Schwingern aus den Kantonen Thurgau und Zürich kämpften auch Gäste der Schwingklubs Einsiedeln, March-Höfe, Aegerital und Zug.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2010/2011: Silvan Steinauer (Willerzell SZ) gewinnt gegen Oliver Hasler (Schübelbach SZ).
Jahrgänge 2008/2009: Niels Hebeisen (Amlikon-Bissegg TG) gibt seinem Klubkollegen Nils Müller (Andwil TG) das Nachsehen.
Jahrgänge 2006/2007: Für einen Zürcher Sieg sorgt Elia Müller (Steinmaur ZH) gegen Samuel Steinauer (Willerzell SZ).
Jahrgänge 2004/2005: Benjamin Züger (Wangen SZ) besiegt Alexander Schnellmann (Schübelbach SZ).

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Nordostschweizer Schwingfest, 30. Juni 2019

Samir Leuppi gewinnt im letzten Gang gegen Markus Schläpfer.
Die Kranzgewinner, v.l.: Samir Leuppi, Beda Arztmann und Christian Blaser (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Armon Orlik, der im Schlussgang Domenic Schneider nach 4.42 Minuten mit Kurz und Nachdrücken am Boden besiegte, schwang nach 2016 und 2018 bereits zum dritten Mal am eigenen Teilverbandsfest obenauf. Mit fünf Kranzfestsiegen in dieser Saison, entwickelt sich Orlik immer mehr zum Favoriten für das Eidgenössische Ende August.
Zu überzeugen vermochten auch die Zürcher Schwinger mit drei Kränzen. Einen starken Wettkampf zeigte Samir Leuppi mit fünf Siegen und einem Unentschieden. Im Ausstich besiegte Leuppi den Eidgenossen Tobias Krähenbühl und Markus Schläpfer. Damit platzierte sich der Winterthurer auf dem zweiten Rang und hätte bei einem gestellten Schlussgang gar den Festsieg geerbt. Christian Blaser und Beda Arztmann erreichten den siebten Rang und erkämpften sich mit je vier Siegen und zwei Niederlagen den ersten Teilverbandskranz. Pech hatten Fabian Kindlimann und Shane Dändliker, die mit einem Gestellten im letzten Gang den Kranz um einen Viertelpunkt verpassten.

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Moosschwinget, 23. Juni 2019

Andreas Gwerder gewinnt gegen Cyrill Villiger.
Martin Schuler stellt gegen Cyrill Villiger. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Erstmals wurde das Moosschwinget auf dem Hof des ehemaligen Kranzschwingers Paul Korrodi ausgetragen. Der Entscheid des organisierenden Schwingklubs Zürichsee linkes Ufer, das Moosschwinget als Ersatz des Gerenschwingets auf dem schön gelegenen Festplatz durchzuführen, war sicher richtig. Rund 600 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe, die von den Gästeschwingern aus der Innerschweiz dominiert wurden. Für den Schlussgang qualifizierte sich Marcel Bieri mit fünf Siegen und Philipp Schuler mit vier Siegen und einer Niederlage. Durch den grossen Punktevorsprung reichte Bieri in der zwölfminütigen Endausmarchung ein Unentschieden für den Sieg.
Als bester Zürcher Schwinger belegte Andreas Gwerder den vierten Rang, vor Christian Blaser im fünften und Martin Schuler im siebten Rang. Weiter erkämpften sich mit Tobias Burkhard, Janic Amstutz, Matthias Furrer und Simon Hauser gute Platzierungen.

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Bündner-Glarner Kantonalschwingfest, 16. Juni 2019

Shane Dändliker gewinnt gegen Michael Rhyner. (Foto: J. Kid)

adm. Armon Orlik feierte beim Bündner-Glarner Kantonalen in Cazis vor 2900 Zuschauern seinen vierten Festsieg in Serie. Im Schlussgang besiegte er seinen Verbandskollegen Sandro Schlegel, der sich die Schlussgangteilnahme mit einem Sieg über den Eidgenossen Marcel Kuster verdiente. Hinter Orlik belegten Roger Rychen und Tobias Riget Rang zwei und drei.
Als bester Zürcher platzierte sich Samir Leuppi im vierten Rang. Leuppi musste nur im ersten Gang gegen Orlik eine Niederlage einstecken, die restlichen Partien entschied der Winterthurer für sich. Einen ausgezeichneten Wettkampf zeigte auch Roman Schnurrenberger mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage auf Rang 5. Mit Shane Dändliker und Nicola Funk holten sich zwei weitere Zürcher den Kranz. Völlig überraschend bodigte Funk im dritten Gang den Eidgenossen Michael Bless. Trotz einem starken Wettkampf fehlten Nicola Wey und Beda Arztmann das berüchtigte Vierteli zum Kranz.

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NOS-Nachwuchsschwingfest

Kategoriensieg von Elia Müller.
Gian-Mario Odermatt erkämpft sich den Zweig. (Fotos: Stephanie Lanter)

400 Zuschauer verfolgten die Zweikämpfe der 198 NOS-Nachwuchsschwinger. Bei herrlichem Sommerwetter traten Bündner, Glarner, Appenzeller, St.Galler, Thurgauer, Zürcher und Schaffhauser Nachwuchsschwinger der Jahrgänge 2002 bis 2006 an. Die Zürcher Nachwuchsschwinger erkämpften sich mit Elia Müller (Steinmaur) ein Kategoriensieg. Insgesamt holten sie sich 11 Doppelzweige. Neben Müller, waren Deliar Bakr (Gossau), Luc Bossert (Hinwil) und Dario Bucheli (Bassersdorf) im Jahrgang 2006 erfolgreich. Im Jahrgang 2005 erkämpften sich Ryan Fofanah (Zürich), Marco Waldmeier (Wädenswil) und Nino Anliker (Schlatt) den Zweig. Im Jahrgang 2004 holten Gian-Maria Odermatt (Uster) und Cyrill Kühne (Zürich), im Jahrgang 2003 Roman Bucher (Wetzikon) und im Jahrgang 2002 Remo Knecht (Wald) den begehrten Zweig.

Schlussgänge
Jahrgang 2006:
Elia Müller, Steinmaur ZH, gewinnt mit Kurz und Nachdrücken am Boden nach 1.38 Minute gegen Simon Fäh, Benken SG.
Jahrgang 2005:
Elias Kundert, Sirnach TG, siegt mit Übersprung nach 3.35 Minuten gegen Patrik Feldmann, Riedern GL.
Jahrgang 2004:
Der Gang zwischen André Sturzenegger, Filzbach GL und Frank Leuzinger, Schwanden GL endet nach 10 Minuten gestellt. Silvio Hinrichs aus Stein AR erbt damit den Sieg in dieser Kategorie.
Jahrgang 2003:
Thomas Burkhalter, Homburg TG gewinnt mit Hochschwung nach 4.50 Minuten gegen Rico Ackermann, Schönengrund AR.
Jahrgang 2002:
Werner Schlegel, Hemberg SG, gewinnt mit Übersprung platt nach 1.03 Minute gegen Ramon Baumgartner, Niederglatt SG.

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Bruederschwinget, 10. Juni 2019

Shane Dändliker gewinnt im Schlussgang gegen Beda Arztmann. (Foto: B. Auf der Maur)

adm. Trotz der mehrheitlich regnerischen Bedingungen verfolgten rund 900 Zuschauer die Wettkämpfe der 44 angetretenen Schwinger am Bruederschwinget oberhalb Bachenbülach. Im Schlussgang revanchierte sich Shane Dändliker (Feldbach) für die erlittene Niederlage vor einem Jahr und bodigte Beda Arztmann (Ossingen) nach 2:15 Minuten mit Gammen und Überdrücken am Boden.
Den Ehrenplatz belegte Benjamin Nock, der im letzten Gang überraschend den Toggenburger Damian Ott platt besiegte. Im 3. Rang platzierte sich ein Trio mit Fabian Kindlimann, Markus Schläpfer und Lukas Bernhard. Arztmann im 4. Rang, Roman Bickel im 5. Rang, Nicola Funk und Philipp Lehmann im 6. Rang sowie Roman Schnurrenberger und Raphael Kiener im 7. Rang sorgten weitere Zürcher Schwinger für gute Platzierungen.

Buebeschwinget Brueder, 10. Juni 2019

Joel Stäheli gewinnt gegen Luca Müller (Jg. 2010/2011).
Dario Cirone und Fabio Eicher stellen (Jg. 2008/2009).
Elia Müller besiegt Andrin Würsch (Jg. 2006/2007).
Gian-Maria Odermatt bodigt Cyrill Kühne (Jg. 2004/2005). (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Beim Bruederschwinget in Bachenbülach stiegen gleichzeitig mit den Aktivschwingern auch 80 Jungschwinger ins Sägemehl. Die 8- bis 15-jährigen Nachwuchsschwinger zeigten den zahlreichen Zuschauer einen animierten Wettkampf. Wie im letzten Jahr wurde der Anlass mit einem Wettkampf der Nationalturner kombiniert.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2004/2005: Gian-Maria Odermatt (Uster) gewinnt mit Gammen rechts gegen Cyrill Kühne (Zürich).
Jahrgänge 2006/2007: Elia Müller (Steinmaur) bodigt Andrin Würsch (Beckenried) mit Kurz und Überdrücken am Boden.
Jahrgänge 2008/2009: Fabio Eicher (Steg im Tösstal) und Dario Cirone (Schlieren) stellen nach einem intensiven Kampf. Durch die Punkteteilung erbt Lorin Rhyner (Wittenwil) den Sieg.
Jahrgänge 2010/2011: Bei den Jüngsten siegt Joel Stäheli (Herdern) gegen Luca Müller (Mettmenstetten) mit Kurz.

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Pfannenstielschwinget, 30. Mai 2019

Samir Leuppi mit Siegerrind Caramel. (Foto: M. Wintsch)

mw. Samir Leuppi gewinnt am Auffahrtsdonnerstag das 60. Pfannenstielschwinget mit 58,25 Punkten. Im Kampf um das Siegerrind Caramel legte der Winterthurer den Innerschweizer Gast Reto Nötzli nach 5:10 Minuten mittels explosivem Kurzzug ins Sägemehl. Die 1200 Zuschauer durften bei schönstem Wetter Schwingerkunst von 53 Athleten beklatschen.
Nur eine Viertelnote weniger auf dem Notenblatt hatte am Schluss der einheimische Shane Dändliker, er wurde Zweiter vor dem Oberländer Roman Schnurrenberger im dritten Rang, Roland Kälin und Michael Buchmann im vierten Rang und Reto Nötzli und Martin Schuler im fünften Rang. Insgesamt wurden 29 Auszeichnungen abgegeben.

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Zürcher Kant. Nachwuchsschwingfest, 26. Mai 2019

Der Schlussgang zwischen Fabian Plüer und Roman Bucher endet gestellt.
Remo Knecht gewinnt gegen Mario Tschudi mit Kurz.
Kategoriensieger v.l.: Knecht Remo (Jg. 2001/2002), Plüer Fabian (1a) und Lengacher Gian (1b) (Jg. 2003/2004), Lazzarotto Salomon (Jg. 2005/2006), Siegenthaler Yanick (Jg. 2007/2008), Rhyner Lorin (Jg. 2009-2011). (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Beim Zürcher Kantonalen Nachwuchsschwingfest in Obfelden zeigten 326 Schwinger der Jahrgänge 2001 bis 2011 vor rund 1000 Zuschauern interessanten und angriffigen Schwingsport. Die Organisatoren vom Schwingklub am Albis, mit dem OK-Präsidenten und Eidgenössischen Kranzschwinger Rolf Zimmermann an der Spitze, konnten das Nachwuchsschwingfest ideal in das Regionalturnfest in Obfelden integrieren.

Die Zürcher Nachwuchsschwinger glänzten mit zwei Kategoriensiegen. Trotz der starken Konkurrenz qualifizierten sich mit Remo Knecht (Wald) sowie Fabian Plüer (Winterthur) und Roman Bucher (Wetzikon) drei Zürcher Teilnehmer für die Schlussgänge. In der Endabrechnung holte Remo Knecht bei den ältesten Jahrgängen (2001/2002) und Fabian Plüer (2003/2004) zwei Kategoriensiege für die Zürcher.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2001/2002
: Remo Knecht (Wald) gewinnt gegen Mario Tschudi (Ennenda) mit Kurz.

Jahrgänge 2003/2004: Fabian Plüer (Winterthur) und Roman Bucher (Wetzikon) stellen in einem intensiven Schlussgang. Fabian Plüer (1a) und Gian Lengacher (1b) (Frauenfeld) teilen sich den Sieg.

Jahrgänge 2005/2006: Salomon Lazzarotto (Trimmis) bodigt Mattia Palaia (Ilanz) mit Kurz und Vervollständigen am Boden.

Jahrgänge 2007/2008: Yanick Siegenthaler (Bettwiesen) bezwingt Diego Heimann (Rifferswil) in der letzten Minute mit Lätz.

Jahrgänge 2009-2011: Lorin Rhyner (Wittenwil) gewinnt mit Armhebel am Boden gegen Raphael Sager (Buch b. Frauenfeld).

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Zürcher Kantonalschwingfest, 12. Mai 2019

Im Schlussgang gewinnt Samir Leuppi gegen Christian Lanter.
Nicola Wey bodigt Cla Landolt.
Die Zürcher Kranzgewinner: Roman Bickel, Nicola Wey, Samir Leuppi, Fabian Kindlimann, Andreas Keller, Beda Arztmann, Philipp Lehmann, Nicola Funk, Thomas Kammermann (stehend), TL Markus Spörri, Tobias Schmidlin, Benjamin Nock, Christian Lanter. (Fotos: B. Auf der Maur)

Zweiter Kranzfestsieg für Samir Leuppi
adm. Bei kühlem aber trockenem Wetter zeigten die 159 Teilnehmer beim Zürcher Kantonalschwingfest in Fehraltorf hochstehenden Schwingsport. Vor 4800 Zuschauern qualifizierte sich völlig überraschend der Nichtkranzer Christian Lanter (Kollbrunn) mit vier Siegen und einer Niederlage sowie der Mitfavorit Samir Leuppi (Winterthur) mit vier Siegen und einem Gestellten. Im Kampf um den Tagessieg übernahm Leuppi von Beginn weg das Zepter und liess seinem Klubkollegen keine Chance. Leuppi feierte damit nach 2017 den zweiten Zürcher- und Kranzfestsieg.
Hinter Leuppi platzierte sich der beste Eidgenosse, Domenic Schneider, auf dem Ehrenplatz. Im 3. Rang folgte bereits Lanter, der einen starken Wettkampf zeigte. Nur gegen den Eidgenossen Tobias Krähenbühl musste er Punkte abgeben. Die vier Maximalnoten erkämpfte sich Lanter gegen drei Kranzschwinger, um die Schlussgangqualifikation bodigte er gar den Teilverbandskranzer Beat Wickli. Im gleichen Rang platzierte sich Nicola Wey, der mit vier Siegen und zwei Gestellten ungeschlagen blieb.

Zwölf Kränze für Zürcher Schwingeer
Mit einer Topleistung erkämpften sich Beda Arztmann und Neukranzer Tobias Schmidlin im 4. Rang sowie der dritte Zürcher Neukranzer Benjamin Nock und Philipp Lehmann im 5. Rang das Eichenlaub. Weitere Kränze für den Zürcher Kantonal-Schwingerverband holten sich Andreas Keller, Nicola Funk und Roman Bickel im 6. Rang wie auch Thomas Kammermann und Fabian Kindlimann im 7. Rang. Pech hatten Patrick Rüegg und Roman Schnurrenberger, die den Kranz um einen Viertelpunkt verpassten.

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Thurgauer Kantonalschwingfest, 5. Mai 2019

Neukranzer Christian Blaser. (Foto: L. Reifler)

adm. Vor 3000 Zuschauern besiegte im Schlussgang der Favorit Armon Orlik den Thurgauer Domenic Schneider nach sieben Minuten mit Lätz. Hinter Orlik platzierten sich Mario Schneider auf Rang 2 und David Dumelin und Michael Bless auf Rang 3. Domenic Schneider fiel auf Rang 5 zurück.

Erster Kranz für Christian Blaser
Bei garstigen Bedingungen mit kalten Temperaturen zeigten die 167 angetretenen Schwinger gute Schwingerarbeit. Die Zürcher Schwinger konnten einen Kranzgewinn bejubeln. Mit Christian Blaser aus Zürich gab es gar einen Neukranzer. Blaser startete optimal in den Wettkampf. Nach einem Sieg gegen Thomas Wild bodigte er auch die beiden Kranzer Michael Fontana und Marc Zbinden mit der Maximalnote. Nach der Mittagspause wurde Blaser der Eidgenosse Raphael Zwyssig und der Teilverbandskranzer Ursin Battaglia zugeteilt. In diesen Partien musste er die Punkte seinen Gegnern überlassen. Im letzten Gang besiegte er Gian Lengacher souverän, womit Blaser seinen ersten Kranzgewinn feiern konnte. Einen halben Punkt fehlte dem Hochfelder Roman Bickel für den Kranz.

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Eschenbergschwinget, 28. April 2019

Samir Leuppi gewinnt im Schlussgang gegen Marcel Bieri.
Roman Schnurrenberger bodigt Simon Grossenbacher.
Fabian Kindlimann besiegt Urs Schäppi. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Schon nach vier Gängen zeichnete sich beim Eschenbergschwinget oberhalb Winterthur ab, dass der Tagessieg über den Einheimischen Samir Leuppi laufen wird. Bis zur Ausstichspause stand Leuppi als einziger Schwinger mit einer reinen Weste da. Schlussendlich war sein Vorsprung auf die Verfolger so gross, dass Ausgeschwungen werden musste. Als Schlussganggegner von Leuppi kristallisierte sich der Zuger Gast Marcel Bieri heraus. Die Entscheidung im zehnminütigen Schlussgang vor 800 Zuschauern fiel dann kurz vor Ablauf der Kampfdauer, indem Leuppi einen Schlunggversuch von Bieri abfangen konnte. Hinter den beiden Schlussgangteilnehmern platzierten sich Roman Schnurrenberger mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage auf Rang 3.
Fabian Kindlimann erreichte bei seinem Comeback den guten 4. Rang, zusammen mit Philipp Lehmann und Michi Hari. Im 6. Rang platzierte sich Christian Lanter, vor Beda Arztmann und Michael Buchmann auf dem 7. Rang. Ebenfalls erkämpften sich Nicola Wey, Andreas Keller und Patrick Rüegg die Auszeichnung im 8. Rang.

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Gibelschwinget, 7. April 2019

Gestellter Schlussgang zwischen Samuel Giger und Pirmin Reichmuth.
Samir Leuppi erbt den Sieg mit einer Maximalnote gegen Marco Reichmuth.
Christian Lanter gewinnt gegen Roman Schelbert. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Bei der Saisoneröffnung auf Zürcher Boden bestritten 94 Schwinger, darunter mit Samuel Giger, Roger Rychen, Pirmin Reichmuth und Stefan Burkhalter, vier Eidgenossen den Wettkampf. Die sehr gute Besetzung lockte nicht weniger als 1500 Zuschauer an die 20. Auflage des Gibelschwingets. Für den Schlussgang qualifizierten sich Samuel Giger und Pirmin Reichmuth. Nachdem sich die Beiden schon im ersten Gang als Ebenbürtige die Hand gaben, hiess das Verdikt auch im Schlussgang nach zehn Minuten gestellt. Da der Schlussgang von den Kampfrichtern nur mit der Note 8.75 bewertet wurde, wurden die Finalisten durch den Winterthurer Samir Leuppi noch abgefangen. Leuppi musste nur gegen Giger eine Niederlage einstecken, die restlichen Partien entschied er für sich. Im letzten Gang siegte er gegen Marco Reichmuth mit der Maximalnote.
Hinter Reichmuth im 2. und Giger im 3. Rang platzierten sich die stark aufschwingenden Zürcher Philipp Lehmann im 4. Rang und Michael Buchmann sowie Beda Arztmann im 5. Rang. Weitere Auszeichnungen erkämpften sich Roman Schnurrenberger sowie Tobias Schmidlin im 7. Rang und Andreas Keller, Nik Junker, Christoph Odermatt, Christian Lanter und Christian Blaser im 8. Rang. Schlussendlich konnten aber wegen dem Jubiläumsanlass alle Schwinger ein Präsent mit nach Hause nehmen, genauso wie die zehn anwesenden und speziell geehrten, ehemaligen Gibel-Sieger.

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NOS-Delegiertenversammlung, 20. Januar 2019

Die neuen NOS-Ehrenmitglieder v.l.: Emil Bürer, Hansruedi Hauser und Alfred Kurmann. (Foto: L. Reifler)

jhe. Präsident Hanspeter Rufer brachte die zahlreichen Traktanden in gut drei Stunden über die Bühne. TK-Chef Beat Abderhalden erwähnte, dass die Siege beim Teilverbandsanlass in Herisau (Armon Orlik) sowie beim Schwägalp-Schwinget (Samuel Giger) im eigenen Verbandsgebiet blieben. Er strich auch Gigers Gewinn der ESV-Jahreswertung und die zehn Kränze von Roger Rychen heraus. Zurückgetreten sind Ruedi Eugster, Ernst Bühler, Marcel Reber, Andreas Frick und der Zürcher Unterländer Stefan Bickel.
Geehrt wurden die Doppelzweiggewinner vom ENST in Landquart. Allerdings sagte TK-Chef Jungschwingen, Erwin Plump, sei das Ziel mit nur sechs Zweigen nicht erreicht worden, weil zu viele Athleten im letzten Gang ihre Chance nicht nutzten. Bei bestem Wetter fand das Jubiläumsschwingfest «125 Jahre Nordostschweizer Schwingerverband“ 2018 in Herisau statt. Abgerundet wurde das Jubiläumsjahr mit einer Feier im Oktober in Oberbüren. Das NOS-Teilverbandsfest 2021 wurde nach Balterswil vergeben und das NOS 2020 findet in Mels statt.  Einstimmig angenommen, wurde die Bewerbung des SK Zürcher Unterland, das NOS-Nachwuchsschwingfest 2020 in Rorbas auszutragen.
Beim Traktandum Wahlen wurde für den abtretenden Hansruedi Hauser der Glarner Fridolin Beglinger in den Vorstand und Lorenz Reifler als NOS-Fotograf gewählt. Folgende Kampfrichter wurden für das ESAF in Zug formell bestätigt: Patrik Peterer und Hansruedi Näf (beide St. Gallen), Bernhard Waldvogel (Zürich), Reto Hürlimann (Thurgau), Christoph Günthart (Graubünden) sowie als Ersatz der Glarner Martin Leuzinger. Die Appenzeller wehrten sich erfolglos gegen die Nichtberücksichtigung ihres Vertreters. Emil Bürer (Pfäfers), Hansruedi Hauser (Elm) und Alfred Kurmann (Gähwil) wurden verdientermassen in die Garde der NOS-Ehrenmitglieder aufgenommen.

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Berchtoldschwinget, 2. Januar 2019

Shane Dändliker gewinnt gegen Tobias Riget.
Roman Schnurrenberger bodigt Patrick Bürgler.
Nicola Wey besiegt den Teilverbandskranzer Jonas Brun. (Foto: B. Auf der Maur)

adm. 130 Schwinger, darunter acht Eidgenossen, nahmen am 2. Januar beim traditionellen Berchtoldschwinget in Zürich teil. Die ausgezeichnete Besetzung lockte 2’200 Zuschauer in die Zürcher Saalsporthalle und das gut gelaunte Publikum wurde mit offensiven Zweikämpfen belohnt. Mit je vier Siegen und einem Unentschieden qualifizierten sich Armon Orlik (Maienfeld) und Samuel Giger (Ottoberg) für den Schlussgang. Nach 4:49 Minuten siegte Orlik mit einem unwiderstehlichen Kurz, womit der Bündner den Vorjahressieg souverän verteidigte.

In der Endabrechnung waren die stärksten Schwinger verdientermassen an der Ranglistenspitze. Hinter dem Tagessieger belegte Michael Bless den Ehrenplatz. Überraschend kämpfte sich der Zürcher Shane Dändliker auf den dritten Rang vor. Im sechsten Gang bodigte der Feldbacher mit einem herrlichen Übersprung den St. Galler Tobias Riget. Neben Dändliker präsentierten sich auch Nicola Wey und Roman Schnurrenberger mit je vier Siegen von ihrer besten Seite, womit sie auf den fünften Rang vorstiessen. Weiter erkämpften sich Christian Blaser im achten Rang und Christoph Odermatt im neunten Rang die Auszeichnung.

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Delegiertenversammlung ZKSV, 9. Dezember 2018

Der ZKSV-Vorstand mit Präsident Daniel Bachmann (vorne Mitte) wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Pressepreisgewinner Shane Dändliker.
Neues ZKSV-Ehrenmitglied Lorenz Togni.
Abtretender Verbandsfotograf Peter Bruhin. (Fotos: P. Bruhin)

adm. Der Präsident Daniel Bachmann konnte an der Delegiertenversammlung des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes (ZKSV) in Fehraltorf rund 200 Delegierte und Gäste begrüssen. In seinem ersten Präsidialjahr lenkte der Eidgenössische Kranzschwinger von 1995 in Chur den Verband souverän. Nicht ohne Stolz erwähnte Bachmann, dass der Mitgliederbestand nochmals leicht auf 5'748 Mitglieder erhöht werden konnte. Das Traktandum Wahlen war eine kurze Angelegenheit: Daniel Bachmann wie auch die weiteren Vorstandsmitglieder wurden von den Delegierten einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Mit 22 Kranzgewinnen blickte der Technische Leiter Markus Spörri auf eine recht erfolgreiche Saison zurück. Beim Nachwuchs konnte der Zürcher Unterländer Cédric Galli für seinen Zweiggewinn am ENST ein kleines Präsent in Empfang nehmen. Höhepunkt waren weiteren Ehrungen. Zum 16. Mal wurde ein Schwinger durch die Medienvertreter der Zürcher Schwingklubs mit dem Pressepreis ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhielt der Feldbacher Shane Dändliker, der sich in dieser Saison erstmals den Teilverbandskranz am NOS erkämpfte. Zudem wurde Lorenz Togni (Dällikon) zum ZKSV-Ehrenmitglied ernannt. Die Delegierten bestimmten auch die Austragungsorte der kommenden Kantonalschwingfeste. Das Zürcher Kantonal-Schwingfest 2019 findet am 12. Mai in Fehraltorf statt, dasjenige der Nachwuchsschwinger wird am 26. Mai 2019 in Obfelden durchgeführt. Der Bewerbung des Schwingklubs Zürich, das Kantonalschwingfest 2020 in Zürich durchzuführen, wurde ohne Einwände zugestimmt.

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Niklausschwinget, 1. Dezember 2018

Im Schlussgang siegte Pirmin Reichmuth gegen Nick Alpiger.
Shane Dändliker im Kampf gegen Johann Borcard. (Fotos: P. Bruhin)

adm. Rund 1050 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 86 angetretenen Schwinger beim traditionellen Niklausschwinget in der Stadthalle in Dietikon. Die beiden Eidgenossen Pirmin Reichmuth und Nick Alpiger drückten dem Schwingfest den Stempel auf. Mit je fünf Siegen qualifizierten sie sich überlegen für den Schlussgang. Pirmin Reichmuth setzte nach 7:46 Minuten zu einem unwiderstehlichen Übersprung an und gewann platt. Der Innerschweizer holte damit zum ersten Mal den Sieg am Niklausschwinget.
Dass die Innerschweizer und Nordwestschweizer mit äusserst starken Teams nach Dietikon reisten, widerspiegelte sich in der Rangliste ganz klar. Hinter den beiden Favoriten reihten sich nämlich gleich weitere fünf Gästeschwinger ein. Auf Rang drei kam der letztjährige Schlussgangteilnehmer Andreas Döbeli vor Marco Reichmuth. Im fünften Rang platzierte sich ein Quintett mit dem Sieger von 2015 Patrick Räbmatter, Lukas Döbeli, Ueli Rohrer, Sandro Schlegel und dem besten Zürcher Remo Ackermann.

Die Zürcher Schwinger beendeten den Wettkampf ebenfalls mit einem respektablen Ergebnis, obwohl ihr stärkster Vertreter Samir Leuppi nach vier Gängen aufgeben musste. Hinter Ackermann überraschte vor allem der Nichtkranzer Martin Schuler zusammen mit
Shane Dändliker im siebten Rang. Der letztjährige Sieger Roman Schnurrenberger im achten Rang sowie Nicola Wey im neunten Rang bestätigten ihre starken Saisonleistungen. Weitere Auszeichnungen für die Zürcher holten Philipp Lehmann, Roman Nägeli und Thomas Kammermann.

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Zürcher Kantonale Veteranentagung

Die Veteranenobmannschaft: Johnny Zehnder, Hansruedi Tobler und Walter Spirgi.
20 über 80-jährige Veteranen wurden geehrt. (Fotos: P. Bruhin)

adm. Zur 59. Zürcher Kantonalen Veteranentagung konnte der Obmann Hansruedi Tobler über 100 Veteranen und zahlreiche Gäste in der Kulturhalle in Wädenswil begrüssen. Einen speziellen Willkommgruss richtete Tobler an Regierungsrat Ernst Stocker und Stadtpräsident und Nationalrat Philipp Kutter, den Präsidenten des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes Daniel Bachmann sowie an den Schwingerkönig von 1977 Arnold Ehrensberger. Mit Karl Oberholzer und Max Wolfensberger waren weitere ehemalige Spitzenschwinger anwesend.
Gekonnt und speditiv führte Tobler durch die Traktanden, obwohl mit den Jahresrechnungen 2016 und 2017 sowie der Abrechnung der Jubiläumsfeier zum 75-jährigen Bestehen der Zürcher Veteranen gleich mehrere Rechnungen abgenommen werden mussten.
Höhepunkte der Versammlung waren die Wahl der Obmannschaft und die Ehrung der anwesenden über 80 jährigen Veteranen. In der Obmannschaft gab es keine Änderungen. Hansruedi Tobler als Obmann, Walter Spirgi als Schryber und Johnny Zehnder als Säckelmeister wurden in ihren Ämtern bestätigt. Anschliessend konnte Tobler 20 über 80-jährige Veteranen mit einem kleinen Präsent ehren.

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Eidg. Nachwuchsschwingertag, 26. August 2018

Cédric Galli erkämpft sich am ENST den Zweig. (Foto: L. Reifler)
Die Kategoriensieger: Yanik Bucher, Romain Collaud und Adrian Walther. (Foto: B. Patt)

Cédric Galli erkämpft sich den ENST-Zweig

adm. Am Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag (ENST) in Landquart verfolgten nicht weniger als 4900 Zuschauer die spannenden Wettkämpfe der 150 besten Nachwuchsschwinger der Jahrgänge 2001 bis 2003 aus der ganzen Schweiz. Die acht selektionierten Schwinger vom Zürcher Kantonal-Schwingerverband zeigten eine durchwegs gute Leistung.
Einen ausgezeichneten Wettkampf bot Cédric Galli (Schleinikon) im Jahrgang 2001. Mit drei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen erkämpfte er sich den begehrten ENST-Zweig. Herzliche Gratulation! Benjamin Nock (Turbenthal) im 12. Rang, Tobias Schmidlin (Hinwil) im 14. Rang und Marc Hänni (Uetikon a. See) im 19. Rang komplettierten im Jahrgang 2001 die guten Leistungen.
Im Jahrgang 2002 war Janic Amstutz (Obfelden) im 14. Rang der beste Zürcher, vor Remo Knecht (Wald) im 17. Rang und Till Birk (Stadel) im 19. Rang.
Im Jahrgang 2003 war Andri Anliker (Schlatt) der einzige ZKSV-Vertreter. Er verpasste den Zweig nur um einen Punkt und platzierte sich in der Endabrechnung im 12. Rang. Nicht zum Einsatz kamen die beiden Ersatzschwinger Florian Frauenfelder (Hofstetten) und Roman Bucher (Wetzikon).

Schlussgänge:
Jahrgang 2003:

Bei den Jüngsten musste ausgeschwungen werden. Der nach fünf Gängen uneinholbare Yanik Bucher aus Rothrist gewann anschliessend den Schlussgang gegen Lukas Zbinden aus Zumholz nach 4:13 Min. mit Hüfter.

Jahrgang 2002:
Bei den 16-jährigen bestritten der Buttisholzer Roman Wandeler gegen Romain Collaud aus Vallon den Schlussgang. Romain Collaud konnte den Kampf nach 9:28 Min. mit einem Übersprung für sich entscheiden.

Jahrgang 2001:
Bei den Ältesten konnte sich der Habstettner Adrian Walther gegen Lars Voggensberger aus Schönenbuch nach 1:52 Min. mit Kurz und Nachdrücken am Boden durchsetzen.

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Bachtelschwinget, 25. August 2018

Im Schlussgang gewinnt Daniel Bösch gegen Nicola Wey. (Foto: P. Bruhin)

adm. Vor 300 Zuschauern gewann der haushohe Favorit Daniel Bösch den Bachtelschwinget überlegen. Im Schlussgang siegte Bösch gegn Nicola Wey nach gut 2 Minuten mit Kurz und Überdrücken am Boden. Der Unspunnen-Sieger von 2011 war mit fünf Siegen, vier davon mit der Maximalnote, derart überlegen, dass Ausgeschwungen werden musste. Nicola Wey verdiente sich die Schlussgangqualifikation mit fünf Siegen. Nur gegen Bösch musste er im dritten Gang eine Niederlage einstecken.
Hinter den beiden Finalisten belegte Shane Dändliker den 3. Rang, vor Remo Ackermann im 4., Daniel Zimmermann im 5. und Christian Lanter im 6. Rang. Weitere Auszeichnungen für den ZKSV erkämpften sich Martin Schuler, Beda Arztmann und Roland Bucher im 7. Rang.

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Schwägalpschwinget, 19. August 2018

Samir Leuppi erkämpfte sich den Kranz.

adm. Vor einer rekordverdächtigen Publikumskulisse mit 15'450 Zuschauern qualifizierten sich Samuel Giger (Ottoberg) und Daniel Bösch (Zuzwil) für den Schlussgang beim prestigeträchtigen Schwägalpschwinget. Im spannenden Schlussgang gewann Giger gegen Bösch nach 8:49 Minuten mit einem explosiven Kurzzug. Hinter Giger belegten Joel Wicki (Sörenberg) und Christian Gerber (Röthenbach) den Ehrenplatz. Für den Zürcher Kantonalverband erkämpfte sich Samir Leuppi (Winterthur) den Kranz. Mit vier Siegen, einem Gestellten und nur einer Niederlage belegte Leuppi den ausgezeichneten 4. Rang. Ebenfalls einen guten Wettkampf zeigte Remo Ackermann (Steg) im 9. Rang und Shane Dändliker (Feldbach) auf Rang 12.

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Buebeschwinget Maur, 18. August 2018

This Stocker (vorne) im Schlussgang (2009/2010) gegen Adrian Scheuner.
Fabian Plüer (Turner) im Endkampf (2003/2004) gegen Nicola Graf. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Bei besten Wettkampfbedingungen stiegen am Buebeschwinget in Maur 101 Jungschwinger der Jahrgänge 2003 bis 2010 ins Sägemehl. Neben dem Nachwuchs aus dem Kanton Zürich zeigten auch Schwinger aus Schaffhausen, Glarus, St. Gallen und eine starke Gästedelegation vom Schwingklub Thun ihr Können. Die Jungschwinger aus dem Kanton Zürich konnten sich zwei Schlussgangqualifikationen erkämpfen. Bei den Ältesten im Jahrgang 2003/2004 kam Fabian Plüer (Winterthur) in den Schlussgang und bei den Jüngsten im Jahrgang 2009/2010 schaffte es This Stocker (Feldbach) in die Endausmarchung. Die Kategoriensiege mussten sie aber den starken Gegnern überlassen.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2003/2004: Nicola Graf (Oberhallau) gewinnt gegen Fabian Plüer (Winterthur) mit Hochschwung.

Jahrgänge 2005/2006: David Scheuner (Oberlangenegg) besiegt Patrik Feldmann (Riedern) mit einem explosiven Kurzzug.

Jahrgänge 2007/2008: Andreas Giger (Ebnat-Kappel) bodigt Lars Büsser (Goldingen) mit einer Kniestich-Kreuzgriff-Kombination.

Jahrgänge 2009/2010: Bei den Jüngsten gewinnt Adrian Scheuner (Oberlangenegg) gegen This Stocker (Feldbach) mit Kurz und Überdrücken am Boden.

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Schaffhauser Kantonalschwingfest, 12. August 2018

Philipp Lehmann erkämpfte sich den ersten Kranz. (Foto: P. Bruhin)

adm. Vor 1300 Zuschauern gewann Michael Bless das Schaffhauser Kantonalschwingfest in Beggingen mit sechs Siegen und dem Punktemaximum überlegen. Der Appenzeller besiegte im Schlussgang den Thurgauer Domenic Schneider nach 3:49 Minuten mit Kurz.

Die Zürcher Schwinger erkämpften sich mit einer guten Leistung drei Kränze. Philipp Lehmann (Humlikon) holte sich gar seinen ersten Kranz. Mit vier Siegen, einem Gestellten und nur einer Niederlage platzierte sich Lehmann im ausgezeichneten 3. Rang. Weiter waren Shane Dändliker (Feldbach) und Nicola Wey (Stäfa) im 6. Rang erfolgreich. Einen halben Punkt fehlte Remo Ackermann (Steg) zum Kranz.

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ZKSV wünscht allen ENST-Teilnehmern viel Glück

Die ENST-Teilnehmer v.l.: Stefan Moor (TL-Nachwuchsschwinger), Andri Anliker (Schlatt), Tobias Schmidlin (Hinwil), Roman Bucher (Wetzikon), Remo Knecht (Wald), Till Birk (Stadel), Cédric Galli (Schleinikon), Benjamin Nock (Turbenthal), Florian Frauenfelder (Hofstetten). Auf dem Bild fehlen: Marc Hänni (Uitikon a. See) und Janic Amstutz (Obfelden). (Foto: L. Reifler)

Zehn Zürcher Nachwuchsschwinger für das Eidgenössischen Nachwuchsschwingfest selektioniert

Für den diesjährigen Saisonhöhepunkt der Nachwuchsschwinger, dem Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag (ENST) vom 26. August 2018 in Landquart, wurden vom NOS-Verband insgesamt 33 Schwinger und 6 Ersatzschwinger selektioniert. Die guten Leistungen auf dem Schwingplatz haben sich auch auf die Selektion des Zürcher Nachwuchses ausgewirkt. Gleich zehn Schwinger (8 Selektionierte, 2 Ersatz) des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes kämpfen mit dem NOS-Team am ENST.

Folgende Nachwuchsschwinger vom ZKSV wurden selektioniert:
Jahrgang 2001: Cédric Galli (Schleinikon), Marc Hänni (Uetikon am See), Benjamin Nock (Turbenthal), Tobias Schmidlin (Hinwil), Ersatz: Florian Frauenfelder (Hofstetten)

Jahrgang 2002: Janic Amstutz (Obfelden), Till Birk (Stadel), Remo Knecht (Wald)

Jahrgang 2003: Andri Anliker (Schlatt), Ersatz: Roman Bucher (Wetzikon)

Startet den Datei-DownloadVollständige Selektionsliste des NOS-Teams

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Nordostschweizer Nachwuchsschwingfest, 7. Juli 2018

Tobias Schmidlin im Schlussgang gegen Lars Hugelshofer. (Foto: L. Reifler)

adm. Vor 600 Zuschauern kämpften 178 Nachwuchsschwinger am Nordostschweizer Nachwuchsschwingfest in Weinfelden um die begehrten Doppelzweige. Die Zürcher Schwinger erkämpften sich insgesamt 13 Eichenzweige. Im Jahrgang 2004 waren Jim Haller (Hedingen), Janik Korrodi (Schönenberg) und Cyrill Kühne (Zürich) erfolgreich. Im Jahrgang 2003 erkämpften sich Roman Bucher (Wetzikon), Andri Andliker (Schlatt) und Fabian Plüer (Winterthur) den Zweig. Im Jahrgang 2002 holten sich Janic Amstutz (Obfelden), Remo Knecht (Wald) und Till Birk (Stadel) die Auszeichnung. Im Jahrgang 2001 qualifizierte sich Tobias Schmidlin (Hinwil) für den Schlussgang. Er verlor und platzierte sich im dritten Rang. Cédric Galli (Schleinikon), Benjamin Nock (Turbenthal) und Luciano Spangaro (Bäretswil) sorgten für weitere Zweiggewinne. 

Schlussgänge:
Jahrgang 2000:
Damian Ott (Dreien SG) bezwingt Patrick Stadelmann (Unterwasser SG) mit Knietätsch und Nackenhebel am Boden nach 1.48 Min.

Jahrgang 2001:
Lars Hugelshofer (Schönholzerswilen TG) besiegt Thomas Schmidlin (Hinwil ZH) mit Kurz-Lätz und Nachdrücken am Boden nach 1.37 Min.

Jahrgang 2002:
Werner Schlegel (Hemberg SG) gewinnt mit Kurz platt nach 27 Sek. gegen Ramon Baumgartner (Niederglatt SG).

Jahrgang 2003:
Thomas Burkhalter (Homburg TG) besiegt This Kolb (Affeltrangen TG) mit Kurz und Nachdrücken am Boden nach 7.49 Min.

Jahrgang 2004:
Frank Leuzinger (Schwanden GL) gewinnt mit Kurz und anschliessender Bodenarbeit gegen Tobias Schönenberger (Kirchberg SG) nach 36 Sek.

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Buebeschwinget Hirzel, 30. Juni 2018

adm. 133 Jungschwinger der Jahrgänge 2003-2010 bestritten beim Buebeschwinget Hirzel die Wettkämpfe. Neben den Schwingern aus der Nordostschweiz nahmen starke Gästedelegationen der Schwingklubs Einsiedeln, March-Höfe, Oberwil-Zug sowie Zug und Umgebung teil.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2009/2010:
Der Schönenberger Kevin Rusterholz gewinnt bei den Jüngsten gegen Loris Anliker aus Schlatt.

Jahrgänge 2007/2008: Im Klubinternen Duell gewinnt Martin Schönbächler aus Einsiedeln gegen Stephan Grab aus Rothenthurm.

Jahrgänge 2005/2006: Der Rothenthurmer Andrin Kälin gewinnt gegen Marco Waldmeier aus Wädenswil.

Jahrgänge 2003/2004: Nicola Graf aus Oberhallau bodigt im Schlussgang Adrian Schnellmann aus Schübelbach.

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Nordostschweizer Schwingfest, 24. Juni 2018

Samir Leuppi gewinnt im letzten Gang gegen Marcel Kropf.
Shane Dändliker gewinnt gegen Werner Schlegel mit Hüfter.
Die Kranzgewinner: Res Gwerder, Samir Leuppi und Shane Dändliker. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Das Jubiläums-NOS (125 Jahre Nordostschweizer Schwingerverband) bot den 8000 Zuschauern Schwingsport vom Feinsten. Die durchwegs angriffige Schwingweise der 160 Teilnehmer sorgten für eine tolle Atmosphäre. Im Sägemehl dominierte wie schon vor einer Woche am Bündner-Glarner Kantonalen der Favorit Armon Orlik. Im Schlussgang siegte der Bündner gegen Michael Bless nach 1:17 Minuten mit einem Hüfter. Orlik feierte nicht zuletzt durch die gewonnenen Gänge gegen die starken Gäste Joel Wicki und Kilian Wenger einen überlegenen Sieg.

Die Zürcher Schwinger erfüllten die Erwartungen. Samir Leuppi im fünften Rang erkämpfte sich einen weiteren Teilverbandskranz. Mit vier Siegen und zwei Gestellten kam er auf 57.25 Punkte. Im Ausstich stellte er gegen Daniel Bösch und im letzten Gang bodigte er Marcel Kropf. Eine ausgezeichnete Leistung zeigte Shane Dändliker. Mit vier Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage (gegen Daniel Bösch) platzierte er sich im sechsten Rang und holte sich seinen ersten Teilverbandskranz. Die gute Teamleistung vervollständigte Andreas Gwerder im neunten Rang. Mit vier Siegen und zwei Niederlagen reihte er sich ebenfalls unter die Kranzträger. Pech hatte Roman Schnurrenberger, der nach einem starken Wettkampf im letzten Gang um den Kranz verlor.

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Zürcher Kant. Nachwuchsschwingfest, 23. Juni 2018

Elia Müller gewinnt gegen Ramon Mock.
Nils Müller bodigt Lukas Anliker.
Silvio Hinrichs ist siegreich über Gian-Maria Odermatt.
Nicola Graf gewinnt gegen Ramon Baumgartner.
Damian Ott überstellt Benjamin Nock. (Fotos: P. Bruhin)

adm. Die Organisatoren des Schwingklubs Zürcher Unterland, unter der Leitung des Klubpräsidenten Urs Gehring, sorgten dafür, dass das Zürcher Kantonale Nachwuchsschwingfest in Schleinikon ein in allen Belangen gelungener Anlass wurde. Bei idealen Wettkampfbedingungen zeigten die 306 angetretenen Schwinger den 800 Zuschauern interessante und angriffige Zweikämpfe.
Auch der Nachwuchs des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes vermochte sich gut in Szene zu setzen. Trotz der starken Konkurrenz qualifizierten sich mit Lukas Anliker (Schlatt), Elia Müller (Steinmaur), Gian-Maria Odermatt (Uster) und Benjamin Nock (Turbenthal) gleich vier Zürcher Teilnehmer für die Schlussgänge. In der Endabrechnung holte der Einheimische Elia Müller einen Kategoriensieg für den ZKSV. Insgesamt überzeugte der Zürcher Nachwuchs mit 47 Zweiggewinnen. Die weiteren Kategoriensiege erkämpften sich der St. Galler Damian Ott (Dreien), der Schaffhauser Nicola Graf (Oberhallau), der Appenzeller Silvio Hinrichs (Stein) und der Thurgauer Nils Müller (Andwil).

Schlussgänge:
Jahrgänge 2000/2001: Damian Ott (Dreien) gewinnt mit einem blitzschnell ausgeführten Übersprung gegen Benjamin Nock (Turbenthal).

Jahrgänge 2002/2003: Nicola Graf (Oberhallau) besiegt Ramon Baumgartner (Niederglatt SG) mit Brienzer und Überdrücken am Boden.

Jahrgänge 2004/2005: Silvio Hinrichs (Stein) bezwingt Gian-Maria Odermatt (Uster) mit einem explosiven Kurz.

Jahrgänge 2006/2007: Elia Müller (Steinmaur) bodigt im Schlussgang Ramon Mock (Gontenbad) mit Kniekehlengriff.

Jahrgänge 2008-2010: Bei den Jüngsten gewinnt Nils Müller (Andwil) gegen Lukas Anliker (Schlatt) mit Kurz und vervollständigen am Boden.

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Bündner-Glarner Kant. Schwingfest, 17. Juni 2018

Roman Schnurrenberger gewinnt gegen Dominik Schmid.
Tobias Burhard im Kampf gegen Jonas Burch.
Beda Arztmann gewinnt gegen André Büsser.
Daniel Wettstein gegen Ursin Battaglia. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Bei idealen Bedingungen traten beim Bündner-Glarner Kantonalschwingfest in Arosa 148 Schwinger zum Wettkampf an. Nach fünf Gängen führte der Favorit Armon Orlik derart überlegen, dass ausgeschwungen werden musste. Auf dem zweiten Rang lag zu diesem Zeitpunkt Roman Schnurrenberger, der im sechsten Gang jedoch gegen Roger Rychen verlor. Im Schlussgang siegte Orlik vor 3000 Zuschauern gegen Rychen nach 3:06 Minuten mit einer Kurz-Hüfterkombination. Mit dem Punktemaximum von 60 Zählern holte sich Orlik den dritten Bündner-Glarner Sieg in Serie.
Einziger Kranzgewinner für die Zürcher Schwinger war Roman Schnurrenberger. Der Sternenberger zeigte einen ausgezeichneten Wettkampf und musste nur gegen die Eidgenossen Daniel Bösch und Roger Rychen Punkte abgeben. Die restlichen Kämpfte gewann Schnurrenberger mit der Maximalnote. Wie er im fünften Gang Dominik Schmid auf den Rücken legte, war Extraklasse. Ebenfalls Kranzchancen hatten Tobias Burkhard und Benjamin Nock, während es Beda Arztmann und Daniel Wettstein auch mit einem Plattwurf nicht mehr gereicht hätte, da für einen Kranz 56.75 Punkte nötig gewesen wären. Die drei Nichtkranzer Burkhard, Nock und Wettstein wurden aber im letzten Gang mit Kranzern oder gar Teilverbandskranzern eingeteilt und verloren.

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Gerenschwinget, 3. Juni 2018

Im Schlussgang gewinnt Reto Nötzli gegen Marco Nägeli. (Fotos: P. Bruhin)

adm. Rund 650 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 56 angetretenen Schwinger am Gerenschwinget in Wädenswil. Für den Schlussgang qualifizierten sich Marco Nägeli aus Mettmenstetten mit fünf Siegen und Reto Nötzli aus Pfäffikon SZ mit vier Siegen und einer Niederlage. Die Beiden trafen bereits im zweiten Gang aufeinander. Überraschend konnte Nägeli diesen Kampf für sich entscheiden.
Um den Tagessieg wendete sich aber das Blatt zu Gunsten von Nötzli. Er bezwang Nägeli mit Gammen und Überdrücken am Boden. Schlussendlich war der Sieg des 28-jährigen Eidgenossen verdient. Im ersten Gang besiegte er Samir Leuppi und in den Gängen drei bis fünf bodigte der Ausserschwyzer auch Nicola Wey, Rico Baumann sowie den Teilverbandskranzer Roman Schnurrenberger. Hinter den beiden Schlussgangteilnehmern platzierte sich Winterthurer Samir Leuppi im 3. Schlussrang. Ausgezeichnet in Szene setzten sich auch Philipp Lehmann im 4. Rang, Nicola Wey im 5. Rang, Martin Schuler und Michi Hari im 6. Rang sowie Roman Schnurrenberger im 7. Rang.

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Seebacher Buebeschwinget, 2. Juni 2018

Die Kategoriensieger: Thomas Burkhalter, Salomon Lazzarotto, Luc Bissig und Lorin Rhyner. (Foto: B. Auf der Maur)

adm. Bei der 19. Auflage des Seebacher Buebeschwingets zeigten die 142 angetretenen Jungschwinger aus den Kantonen Graubünden, St. Gallen, Thurgau und Zürich sowie die Gästeschwinger der Schwingklubs Baden-Brugg und Rothenburg angriffigen Schwingsport ohne taktisches Geplänkel. Rund 600 interessierte Zuschauer verfolgten die Zweikämpfe der 8- bis 15-Jährigen.
Im Jahrgang 2003/2004 erreichte Fabian Plüer aus Winterthur den Schlussgang, den Sieg musste er allerdings dem Homburger Thomas Burkhalter überlassen. Auch im Jahrgang 2005/2006 qualifizierte sich mit Andrin Bucher aus Laupen ein Zürcher für den Schlussgang. Salomon Lazzarotto erwies sich aber als der Stärkere. Einen Spitzenplatz auf Rang 2 erreichte Marwin Meyer aus Uerzlikon. Bei den Jüngsten im Jahrgang 2009/2010 sorgte Lukas Anliker aus Schlatt ebenfalls mit dem 2. Rang für eine ausgezeichnete Rangierung. Vom organisierenden Schwingklub Glatt- und Limmattal erkämpften sich der Schlieremer Dario Cirone und der Dietiker Oliver Bachmann die Auszeichnung.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2003/2004:
Thomas Burkhalter (Homburg) gewinnt gegen Fabian Plüer (Winterthur).
Jahrgänge 2005/2006: Salomon Lazzarotto (Trimmis) bodigt Andrin Bucher (Laupen).
Jahrgänge 2007/2008: Luc Bissig (Baldegg) besiegt Nils Müller (Andwil).
Jahrgänge 2009/2010: Lorin Rhyner (Wittenwil) gewinnt gegen Etienne Neff (Wuppenau).

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St. Galler Kantonalschwingfest, 27. Mai 2018

adm. Vor 4800 Zuschauern qualifizierten sich am St. Galler Kantonalschwingfest in Tübach der Thurgauer Samuel Giger und der Glarner Roger Rychen für den Schlussgang. Im Kampf um den Tagessieg gewann Giger nach 7:47 Minuten mit Wyberhaken. Damit konnte Giger bereits seinen dritten Kranzfestsieg in dieser Saison feiern. Co-Sieger wurde Daniel Bösch, der nach der Startniederlage gegen Giger fünfmal siegreich blieb.
Bester Zürcher Schwinger wurde der Winterthurer Samir Leuppi. Mit vier Maximalnoten und zwei Gestellten gegen die beiden Eidgenossen Raphael Zwyssig und Samuel Giger blieb der grossgewachsene Sennenschwinger ungeschlagen. Mit Roman Schnurrenberger und Shane Dändliker erkämpften sich zwei weitere Zürcher den Kranz. Schnurrenberger musste nur gegen Bösch eine Niederlage einstecken und Dändliker bodigte um den Kranz den Teilverbandskranzer Dominik Oertig.

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Bruederschwinget, 21. Mai 2018

Beda Arztmann gewinnt im Schlussgang gegen Shane Dändliker.
Daniel Wettstein im Kampf gegen Benjamin Nock.
Stefan Bickel hängt die Schwinghosen an den Nagel. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Bei idealen Bedingungen verfolgten rund 2400 Zuschauer die Wettkämpfe beim Bruederschwinget in Bachenbülach. Die 42 angetretenen Aktivschwinger zeigten dem Publikum angriffigen Schwingsport. Für den Schlussgang qualifizierten sich Shane Dändliker (Feldbach) und Beda Arztmann (Ossingen). In der Endausmarchung ergriff Dändliker sofort die Initiative und drängte Arztmann mehrheitlich in die Defensive. Nach einiger Kampfzeit wendete sich das Blatt aber plötzlich. Arztmann nutzte eine kurze Unachtsamkeit von Dändliker aus und siegte nach 6:15 Minuten mit einem Brienzer retour. Damit feierte der 23-jährige Ossinger seinen ersten Schwingfestsieg.
Hinter Arztmann belegte Daniel Wettstein den zweiten und Thomas Kammmermann zusammen mit Dominik Schmid den dritten Rang. Der Schlussgangverlierer Dändliker teilte den vierten Rang mit Marco Nägeli. Im sechsten Rang platzierten sich Roman Schnurrenberger und Philipp Lehmann vor Stefan Bickel, Benjamin Nock und Cédric Galli im neunten Rang. Sein letztes Schwingfest bestritt der 42-jährige Stefan Bickel aus Hochfelden. Der vierfache Kranzschwinger hängte bei seinem Heimfest die Schwinghosen an den Nagel.

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Buebeschwinget Brueder, 21. Mai 2018

Ryan Fofanah gewinnt im Schlussgang gegen Levi Schudel.
Lorin Rhyner siegt gegen Lukas Anliker mit Kurz. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Beim Bruederschwinget in Bachenbülach stiegen gleichzeitig mit den Aktivschwingern auch 95 Jungschwinger aus den Kantonen Schaffhausen, Thurgau und Zürich sowie Gäste vom Schwingklub Beckenried ins Sägemehl. Die 8- bis 15-jährigen Nachwuchsschwinger zeigten den zahlreichen Zuschauer einen animierten Wettkampf. Mit Ryan Fofanah erkämpften sich die Zürcher Schwinger einen Kategoriensieg. Wie im letzten Jahr wurde der Anlass mit einem Wettkampf der Nationalturner kombiniert.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2003/2004: Nicola Graf (Oberhallau) gewinnt mit Gammen gegen Fabian Plüer (Winterthur).

Jahrgänge 2005/2006: Ryan Fofanah (Zürich) bodigt Levi Schudel (Beggingen) mit Kurz.

Jahrgänge 2007/2008: Dario Imhof (Seelisberg) erwischt Ramon Lussi (Emmetten) im ersten Zug.

Jahrgänge 2009/2010: Lorin Rhyner (Wittenwil) siegt gegen Lukas Anliker (Schlatt) mit Kurz.

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Pfannenstielschwinget, 10. Mai 2018

Shane Dändliker gewinnt im zweiten Gang gegen Marc Zbinden. (Foto: M. Wintsch)

Vor 750 Zuschauern qualifizierten sich beim Pfannenstielschwinget die beiden Eidgenossen Daniel Bösch und Stefan Burkhalter für den Schlussgang. Trotz beidseitigen Bemühungen endet der Kampf um den Tagessieg gestellt. Bösch reicht es für den Festsieg, muss diesen aber mit Shane Dändliker teilen. Der Feldbacher belegte mit fünf Siegen und einer Niederlage Rang 1b. Auf den 2. Rang kam Tobias Riget vor Burkhalter auf Rang 3.
Der dritte Eidgenosse Beni Notz kann sich vier Siege notieren lassen und belegt Rang fünf. Insgesamt wurden 24 Stabellen als Einheitsgabe verteilt. Zweitbester Zürcher wurde Remo Ackermann im 4. Rang. Weitere Auszeichnungen erkämpften sich Christoph Odermatt im 5. und Adrian Morger im 6. Rang. Roman Bickel und Michael Buchmann auf Rang 8 sowie Beda Arztmann, Roman Schnurrenberger und Nicola Wey im 9. Rang vervollständigten die gute Teamleistung.

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Zürcher Kantonalschwingfest, 6. Mai 2018

Im Schlussgang gewinn Samuel Giger gegen Bruno Gisler.
Samir Leupp gewinnt gegen Schneider Mario.
Nicola Wey im Kampf gegen Armon Orlik.
Daniel Kunz gewinnt um den Kranz gegen Michi Odermatt. (Fotos: P. Bruhin)
Die Zürcher Kranzgewinner: Andreas Gwerder, Nicola Wey, Daniel Kunz, Nicola Funk, Beda Arztmann, Marco Nägeli, Samir Leuppi. (Foto: B. Truninger)

adm. Bei idealen äusseren Bedingungen zeigten die 170 Teilnehmer beim Zürcher Kantonalschwingfest in Hausen a. Albis Schwingsport vom Feinsten. Vor einer rekordverdächtigen Zuschauerzahl von 6800 Besuchern standen nach vier Gängen Favorit Samuel Giger und Vorjahressieger Samir Leuppi als einzige Schwinger mit einer reinen Weste da. Im fünften Gang siegte Giger gegen Schnurrenberger und qualifizierte sich damit für den Schlussgang. Leuppi verlor hingegen etwas überraschend gegen Simon Kid und Gisler siegte gegen Krähenbühl mit einer Maximalnote. Nach fünf Gängen führte somit Giger mit 0.75 Punkte vor dem punktgleichen Duo Gisler und Kid. Das Kampfgericht entschied sich für den Schlussgang Giger gegen Gisler. Obwohl dem 20-jährigen Thurgauer ein Unentschieden für den Sieg gereicht hätte, ging er im Schlussgang in die Offensive und gewann nach 5:29 Minuten mit Kurz platt. Damit feierte er nach 2016 seinen zweiten Zürcher- und insgesamt den neunten Kranzfestsieg.
Auf dem zweiten Rang platzierte sich Armon Orlik. Der Bündner konnte den Rückstand vom Startunentschieden gegen Martin Hersche bis am Abend nicht mehr ganz aufholen. Bester Zürcher wurde der Ossinger Beda Arztmann, der nur eine Niederlage und fünf Siege auf seinem Konto hatte. Arztmann belegte zusammen mit Michael Rhyner, der im letzten Gang überraschend Samir Leuppi bezwang den dritten Rang. Auf Rang vier folgte Martin Hersche vor Schlussgangverlierer Gisler. Zweitbester Zürcher wurde Andreas Gwerder aus Hütten im fünften Rang, vor Lokalmatador Marco Nägeli, Neukranzer Daniel Kunz aus Wagen und Nicola Wey aus Stäfa im sechsten Rang. Im siebten Rang platzierte sich mit Nicola Funk aus Hinwil ein weiterer Neukranzer zusammen mit Samir Leuppi aus Winterthur, der bis zum Ausstich noch in Führung lag. Pech hatten nicht weniger als neun Zürcher Schwinger, die den Kranz um einen Viertelpunkt verpassten, weil 56.50 Punkte nicht zum Kranz reichte.

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Thurgauer Kantonalschwingfest, 29. April 2018

adm. Vor 5000 Zuschauern gewann Samuel Giger das Thurgauer Kantonalschwingfest in Lengwil. Im Schlussgang besiegte Giger den überraschend starken Zürcher Oberländer Roman Schnurrenberger mit Kurz und Nachdrücken. Schnurrenberger verdiente sich die Schlussgangqualifikation mit vier Siegen und einer Niederlage. Bereits im zweiten Gang musste er gegen Giger antreten und verlor. Die restlichen Kämpfe gewann er aber souverän.
Bester Zürcher wurde Samir Leuppi. Mit vier Siegen und zwei Gestellten platzierte er sich im dritten Schlussrang. Leuppi war der einzige Schwinger, der dem späteren Festsieger mit einer Punkteteilung Paroli bieten konnte. Einen guten Wettkampf zeigten auch Simon Hauser, Daniel Kunz, Benjamin Nock, Christioph Odermatt und Michi Hari. Vorallem Nock gegen Michael Bless und Hari gegen Mario Schneider wurden jedoch als Nichtkranzer im letzten Gang hart eingeteilt und fielen noch aus den Kranzrängen.

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Eschenbergschwinget, 22. April 2018

Samir Leuppi gewinnt im Schlussgang gegen Roman Schnurrenberger. (Foto: T. Reichmuth)

tre. Im Schlussgang des Eschenbergschwingets setzte sich Samir Leuppivor 950 Zuschauern nach 1:56 Minuten gegen Roman Schnurrenberger (Sternenberg) durch. Auf dem Weg in den Endkampf kam der Sennenschwinger zum Auftakt gegen den einzigen Eidgenössischen Kranzschwinger im 50-köpfigen Teilnehmerfeld, Stefan Burkhalter (Homburg), nicht über ein Remis hinaus. Die restlichen Kämpfe entschied der 24-fache Kranzschwinger souverän für sich.
Im zweiten Rang platzierten sich Burkhalter, Shane Dändliker (Feldbach) und Urs Schäppi (Wiezikon). Mit guten Leistungen belegten Beda Arztmann (Ossingen) und Nicola Wey (Stäfa) den dritten Rang und Schlussgangverlierer Schnurrenberger, Hari Michi (Hettlingen) und Philipp Lehmann (Humlikon) den vierten Schlussrang.

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Buebeschwinget Eschenberg, 21. April 2018

Lukas Anliker (rechts) qualifizierte sich für den Schlussgang gegen Kevin Rusterholz.
Fabian Plüer (oben) erkämpfte sich einen Podestplatz. (Fotos: T. Reichmuth)

tre. Bei sommerlichen Temperaturen verfolgten 650 Zuschauer die Zweikämpfe der 158 angetretenen Nachwuchsschwinger der Jahrgänge 2003 bis 2010 aus den Verbänden Appenzell, Thurgau, Schaffhausen und Zürich. Der Zürcher Nachwuchs zeigte eine gute Leistung. In den Kategorien Jahrgang 2009/2010 und 2007/2008 konnten sich die Zürcher Schwinger mit bis in den Schlussgang vorkämpfen.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2009/2010: Kevin Rusterholz (Schönenberg) besiegt Lukas Anliker (Schlatt) vom organisierenden Schwingklub Winterthur nach rund zwei Minuten mittels Armschlüssel.

Jahrgänge 2007/2008: Der Märwiler Corsin Magani gewinnt im ersten Zusammengreifen über Max Gmür (Affoltern am Albis) mit Kurz.

Jahrgänge 2005/2006: In der dritten Minute befördert Raphael Schiegg (Brülisau) Levi Schudel (Beggingen) mit Kopfgriff ins Sägemehl.

Jahrgänge 2003/2004: Thomas Burkhalter (Homburg) bettet den Oberhallauer Nicola Graf nach 4:30 Minuten mit Kurz/Nachdrücken ins Kurzholz.

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Einkleidung Aktivschwinger ZKSV

adm. Im Rahmen des Trainingszusammenzuges des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes vom 9. April 2018 konnten die Aktivschwinger die neuen Teamkleider, bestehend aus einem Polo-Shirt und einer Jacke, in Empfang nehmen. Ab sofort wird die Teamausrüstung von unseren Schwingern an den ausserkantonalen Schwingfesten getragen. Der gemeinsame Auftritt wurde durch einen grosszügigen Beitrag unserer Verbandssponsorin, der Zürcher Kantonalbank, unterstützt. Herzlichen Dank!

Die neue Teamkleider der Aktivschwinger des ZKSV mit Polo-Shirt und Jacke (Bild unten). (Fotos: B. Truninger)

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Buebeschwinget Wetzikon, 7. April 2018

Das Buebeschwinget Wetzikon fand im Rahmen der Wohn und Genuss Messe statt. (Foto: D. Spörri)

dsp. Der Schwingklub Zürcher Oberland führte sein diesjähriges Buebenschwinget an der ,,Wohn und Genuss'' Messe in Wetzikon durch. Ein organisatorisch spezieller Ort für ein Schwingfest, auch eine gute Plattform für die Präsentation des Schwingklubs und besonders die Nachwuchswerbung.
87 Buben aus den Kantonen Zürich und Glarus, verteilt auf vier Kategorien, stiegen in die Zwilchhosen und zeigten den 400 Zuschauer was sie im Winter gelernt haben. Für nicht wenige war es sogar das erste Schwingfest in ihrer hoffentlich langen und erfolgreichen Karriere.

Schlussgänge:
Jahrgang 2003/2004: Im Schlussgang siegte der Winterthurer Fabian Plüer gegen den Lokalmatador Roman Bucher.
Jahrgang 2005/2006: Der Stadtzürcher Ryan Fofanah besiegte im Schlussgang Marco Waldmeier.
Jahrgang 2007/2008: Niklas Frauenfelder vom SK Winterthur gewann im Schlussgang gegen Fabio Eicher.
Jahrgang 2009/2010: Der Schönenberger Kevin Rusterholz bodigte im Schlussgangduell Lukas Anliker.

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NOS-Delegiertenversammlung, 28. Januar 2018

Über 260 Delegierte an der NOS-DV in Beringen.
Neues NOS-Ehrenmitglied Thomas Steiner. (Fotos: W. Schaerer)

btru. Der Präsident vom Nordostschweizerischen Schwingerverband, Hanspeter Rufer, begrüsste die 262 Delegierten zur 123. Delegiertenversammlung in Beringen SH. Auf dem Programm stand die Wahl vom Festort vom NOS 2020, die Ehrungen und einen kurzen Überblick über das bevorstehende 125-jährige Jubiläum. Rufer führte zackig und gekonnt durch die Versammlung. Er blickte in seinem kurzen und prägnanten Jahresbericht auf die vergangene Saison zurück und verabschiedete den Verbandsfotografen, Werner Schaerer,  der die ganze NOS Region während den letzten fünf Jahren mit professionellen Fotos bediente. Ebenfalls mussten die Rücktritte der Eidgenossen Beat Clopath und Peter Horner sowie der Teilverbandskranzer Andreas Fässler, Adrian Oertig, Fredi Kohler, Sven Vögeli, Pascal Hirt und Beda Coray bekannt gegeben werden.
Sämtliche Vorstandsmitglieder stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung und wurden einstimmig von der Versammlung wiedergewählt. Mit dem Eidgenössisschen Nachwuchsschwingertag am 26. August in Landquartwird dieses Jahr der Höhepunkt der Nachwuchsschwinger im NOS-Gebiet über die Bühne gehen. Für das 2020 wurde das NOS Fest nach Mels SG vergeben. Das Jubiläumsschwingfest findet dieses Jahr am 24. Juni 2018 in Herisau statt und am 30. Juni 2019 wird das NOS Schwingfest in Hallau durchgeführt. Als Höhepunkt wurde Thomas Steiner aus Schänis in die Garde der Ehrenmitglieder aufgenommen. Am Schluss der Versammlung verkündete Rufer, dass die Schwingerzeitung ihre Tätigkeit per Ende 2018 einstellen wird.

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Berchtoldschwinget, 2. Januar 2018

Im Schlussgang gewinnt Armon Orlik gegen Stephan Studinger.
Remo Ackermann im Kampf gegen Armon Orlik.
Nicola Wey gewinnt gegen Michael Bernold. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Traditionsgemäss starteten die Schwinger am 2. Januar mit dem Berchtoldschwinget  ins neue Jahr. Die gute Besetzung mit sechs Eidgenössischen Kranzschwingern unter den 135 angetretenen Schwingern lockten nicht weniger als 1’680 Zuschauer in die Zürcher Saalsporthalle. Bis zur Mittagspause stand überraschend der Zürcher Oberländer Nichtkranzer Nicola Funk an der Ranglistenspitze, vor dem Bündner Marc Jörger und dem Nordwestschweizer Gast Stephan Studinger.
Obwohl der Favorit Armon Orlik zu Beginn gegen Nick Alpiger die Punkte teilte, kam der 22 jährige Bündner immer besser in die Gänge. Mit einem Gestellten und vier Siegen qualifizierte sich Orlik und der stark schwingende Stephan Studinger für den Schlussgang. Im Kampf um den Tagessieg besiegte Orlik den Nordwestschweizer nach 2:05 Minuten mit einem satten Kurzzug platt und verteidigte damit erfolgreich seinen Vorjahressieg.

Hinter Orlik belegte der Appenzeller Michael Bless den 2. und der Chamer Marco Reichmuth den 3. Rang. Im 4. Rang platzierten sich mit Nick Alpiger und Sven Schurtenberger zwei weitere Eidgenossen zusammen mit dem besten Zürcher Remo Ackermann. Neben Ackermann erkämpften sich Nicola Funk im 6. Rang, Michael Buchmann und Nicola Wey im 7. Rang, Christoph Odermatt, Daniel Wettstein und Shane Dändliker im 8. Rang sowie Christian Lanter im 9. und Andreas Gwerder im 10. Rang die Auszeichnung.

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