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80. Niklausschwinget

Am Samstag, 2. Dezember 2017, organisiert der Schwingklub Glatt- und Limmattal das traditionelle Niklausschwinget. Wie in den beiden letzten Jahren wird das Niklausschwinget wieder als Abendschwinget mit Beginn am Samstagnachmittag, um 14.00 Uhr, in der Stadthalle in Dietikon stattfinden. Erwartet werden rund 100 Schwinger, davon 30 Gästeschwinger aus dem Bernbiet sowie der Innerschweiz und Nordwestschweiz. Weiter Infos unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.skgl.ch.

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Bachtelschwinget, 2. September 2017

Im Schlussgang stellen Fabian Kindlimann und Remo Ackermann.
Die drei Sieger: Stefan Burkhalter (1c), Remo Ackermann (1b) und Fabian Kindlimann (1a) mit den Spendern des Lebendpreises. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Trotz garstigen Wettkampfverhältnissen nahmen 56 Schwinger am traditionellen Bachtelschwinget teil. Vor rund 300 treuen Zuschauer entwickelte sich ein spannender Wettkampf. Mit je vier Siegen und einem Unentschieden qualifizierten sich die beiden Zürcher Oberländer Fabian Kindlimann (Fischenthal) und Remo Ackermann (Steg im Tösstal) für den Schlussgang. Kindlimann besiegte Philipp Schuler, Roman Bickel, Simon Schudel und Rico Baumann jeweils mit der Maximalnote. Nur im zweiten Gang fand er gegen Marco Oettli kein Rezept. Ackermann hatte ebenfalls vier Plattwürfe gegen Simon Schudel, Paul Korrodi, Florian Riget und Marco Oettli auf dem Notenblatt sowie ein Gestellter gegen Marco Nägeli.

Im Kampf um den Tagessieg suchten sowohl Kindlimann wie auch Ackermann mit Kurz ihr Glück. Zu einem Resultat kam es im zehnminütigen Schlussgang aber nicht. Zu gut kennen sich die beiden Klubkameraden von den zahlreichen Trainingseinheiten. In der Endabrechnung reichte es den Beiden trotz der Note 8.75 zum gemeinsamen Sieg. Diesen mussten sie aber mit Stefan Burkhalter teilen, der mit einer abschliessenden Maximalnote gegen Paul Korrodi noch aufschliessen konnte und Rang 1c belegte. Auf Rang zwei platzierte sich Marco Nägeli vor Christoph Odermatt im dritten Rang. Weitere Auszeichnungen erkämpften sich Shane Dändliker im vierten Rang, Roman Schnurrenberger im fünften Rang sowie Daniel Wettstein und Hansheiri Dändliker im siebten Rang.

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Unspunnen-Schwinget, 27. August 2017

Samir Leuppi gewinnt gegen Patrick Räbmatter.
Fabian Kindlimann bodigt Matthias Aeschbacher. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Beim alle sechs Jahre stattfindenden Unspunnen-Schwinget kamen die 15'800 Zuschauer in den Genuss von spektakulärem Schwingsport. Am Ende triumphierte der grosse Favorit Christian Stucki mit einem hart erkämpften Sieg im Schlussgang gegen den Überraschungsmann Curdin Orlik. Stucki musste nur im fünften Gang gegen Sven Schurtenberger ein Unentschieden hinnehmen. Die restlichen Kämpfe entschied er überzeugend für sich.

Sechs Schwinger vertraten die Zürcher Farben. Einen ausgezeichneten Wettkampf boten dabei Samir Leuppi und Fabian Kindlimann. Mit den Rängen vier und fünf platzierten sich die Beiden in der Endabrechnung mitten in der Spitzengruppe. Leuppi begann zwar mit einer Niederlage gegen Matthias Aeschbacher. Anschliessend startet er aber eine eindrückliche Aufholjagd und besiegte Samuel Dind, Christian Odermatt und Patrick Räbmatter. Im fünften Gang stellte Leuppi gegen Remo Käser und schloss den Wettkampf mit einer Maximalnote gegen Mario Thürig ab.

Fabian Kindlimann deutete von Anfang an seine Ambitionen an und besiegte die starken Patrick Räbmatter und Matthias Aeschbacher. Dann musste er die Punkte dem späteren Sieger Stucki überlassen. Aber bereits im vierten Gang kehrte er zum Siegen zurück und bodigte Damian Egli. Im fünften Gang bekam es Kindlimann noch mit Schwingerkönig Kilian Wenger zu tun und musste die Punkte abgeben. Im letzten Kampf holte er sich gegen den Eidgenossen Erich Fankhauser eine weitere Maximalnote. Sowohl Leuppi wie auch Kindlimann zeigten eine starke Leistung, die bei dieser starken Konkurrenz nicht erwartet werden konnte. Leider lief es den weiteren Zürchern nicht nach Wunsch. Roman Schnurrenberger, Marco Nägeli, Beda Arztmann und Andreas Gwerder schafften den Einzug in den Ausstich nicht.

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Schwägalpschwinget, 20. August 2017

Im Schlussgang gewinnt Daniel Bösch gegen Thomas Sempach.
Samir Leuppi erkämpft sich den Schwägalp-Kranz. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Vor einer Traumkulisse mit über 13000 Zuschauern standen sich im Schlussgang des Schwägalpschwingets der St. Galler Daniel Bösch und der Berner Gast Thomas Sempach gegenüber. Bösch qualifizierte sich mit einem Unentschieden gegen Matthias Aeschbacher und vier Siegen gegen Simon Anderegg, Florian Gnägi, Samir Leuppi und Marc Gottofrey für den Schlussgang. Sempach musste nur gegen Fabian Kindlimann die Punkte teilen und verdiente sich die Schlussgangteilnahme mit Siegen gegen Michael Bless, Michael Steiner, Armon Orlik und Roger Rychen. In der Endausmarchung behielt Bösch nach 5:50 Minuten mit Kurz das bessere Ende für sich.
Einen ausgezeichneten Wettkampf lieferte Samir Leuppi ab. Der Winterthurer verlor gegen Bösch und stellte gegen Gnägi. Die restliche Gänge entschied Leuppi überzeugend für sich. Damit erkämpfte er sich den begehrten Kranz im siebten Rang. Knapp hinter dem Kranz platzierten sich Fabian Kindlimann und Marco Nägeli. Kindlimann verlor im entscheidenden letzten Gang gegen Aeschbacher und Nägeli stellte gegen den Eidgenossen Philipp Reusser.

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Schaffhauser Kantonalschwingfest, 12. August 2017

Die Kranzgewinner der ZKSV: Christoph Odermatt, Roman Bickel und Fabian Kindlimann. (Foto: B. Auf der Maur)

adm. Gut 1200 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 127 angetretenen Schwinger am Schaffhauser Kantonalschwingfest in Herblingen. Beim letzten Kantonalschwingfest im NOS-Verband dieser Saison stiegen mit Samuel Giger, Daniel Bösch, Michael Bless und Arnold Forrer nochmals grosse Namen ins Sägemehl. Samuel Giger zeigte am Schaffhauser Kantonalschwingfest, dass er gut in Form ist. Der Thurgauer besiegte im Schlussgang Daniel Bösch nach 6:08 Minuten mit Kurz.
Unter die glücklichen Kranzgewinner reihten sich auch drei Zürcher Schwinger. Als Bester des ZKSV platzierte sich Fabian Kindlimann mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage im 6. Rang. Einen Rang dahinter erkämpften sich auch Christoph Odermatt und Roman Bickel mit je vier Siegen und zwei Niederlagen den Kranz. Einen Viertelpunkt fehlte Remo Ackermann, dies auch, weil für den Kranzgewinn die Punktzahl von 56.50 nicht reichte.

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Selektion Unspunnenschwinget, 10. August 2017

Fünf Zürcher Schwinger für das Unspunnenschwinget in Interlaken selektioniert

Für den diesjährigen Saisonhöhepunkt, dem Unspunnenschwinget vom 27. August 2017 in Interlaken, wurden gestern Abend die Schwinger des NOS-Teams selektioniert. Die guten Leistungen auf dem Schwingplatz haben sich auch auf die Selektion der Zürcher Schwinger ausgewirkt. Gleich fünf Schwinger des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes kämpfen mit dem NOS-Team am Unspunnenschwinget. Namentlich sind es: Andreas Gwerder (Hütten), Fabian Kindlimann (Fischenthal), Samir Leuppi (Winterthur), Marco Nägeli (Obfelden) und Roman Schnurrenberger (Sternenberg). Als vierter Ersatz wurde Beda Arztmann (Ossingen) selektioniert.

Startet den Datei-DownloadVollständige Selektionsliste des NOS-Teams

Andreas Gwerder
Fabian Kindlimann
Samir Leuppi
Marco Nägeli
Roman Schnurrenberger
Beda Arztmann (Fotos: W. Schaerer)

Gerenschwinget, 1. August 2017

Shane Dändliker gewinnt im Schlussgang gegen Roman Schnurrenberger. (Foto: W. Schaerer)

adm. Rund 600 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 46 angetretenen Schwinger am Gerenschwinget in Wädenswil. Dabei hatten die Teilnehmer aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau und Zürich sowie den Gästen der Schwingklubs Einsiedeln und March-Höfe nicht nur mit ihren Gegnern zu kämpfen, sondern auch mit den hochsommerlichen Temperaturen von weit über 30 Grad. Für den Schlussgang qualifizierten sich Shane Dändliker aus Feldbach und der Zürcher Oberländer Roman Schnurrenberger aus Sternenberg. Überraschend besiegte Dändliker seinen Kontrahenten bereits im ersten Zug mit Übersprung. Schlussendlich war der erste Schwingfestsieg von Dändliker hochverdient. Mit fünf Maximalnoten und einem Gestellten überzeugte der 22 jährige Zimmermann. Im dritten Gang bodigte er auch den Eidgenössischen Kranzschwinger Stefan Burkhalter. Den Ehrenplatz belegten Roman Schnurrenberger, Fabian Kindlimann und Remo Ackermann. Weitere gute Platzierungen für den ZKSV erreichten Marco Nägeli und Paul Korrodi im 3. Rang, Daniel Wettstein im 5. Rang sowie Beat Reichmuth im 6. Rang.

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Zürcher Kantonales Nachwuchsschwingfest, 8. Juli 2017

Bei den Ältesten gewinnt Abraham Lötscher gegen Lukas Rohner.
Im Jahrgang 2001/2002 besiegt Philip Joho den Turbenthaler Benjamin Nock.
Bei den Jüngsten (2007-2009) gewinnt Lars Büsser gegen Noah Lüthi. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Die Organisatoren des Schwingklubs Glatt- und Limmattal, unter der Leitung des NOS-Ehrenmitgliedes Hanspeter Haug, stellten ein in allen Belangen gelungenes Schwingfest auf die Beine. Vor rund 700 Zuschauern zeigten die 347 angetretenen Schwinger am Zürcher Kantonalen Nachwuchsschwingfest in Weiningen interessante und angriffige Zweikämpfe.

Die 8 bis 18 jährigen Teilnehmer aus den Kantonen Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und Zürich sowie Gästeschwinger aus der Nordwestschweiz waren bei sommerlich heissen Temperaturen mit über 30 Grad vor allem auch im konditionellen Bereich gefordert. Der Nachwuchs des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes hatte gegen die starke Konkurrenz einen schweren Stand. Zwar erkämpften sie sich eine Schlussgangqualifikation, zu einem Kategoriensieg reichte es den Gastgebern allerdings nicht. Je zwei Kategoriensiege gingen an die Gäste aus der Nordwestschweiz und an die St. Galler, ein Kategoriensieg erkämpften sich die Bündner Nachwuchsschwinger. Der Zürcher Nachwuchs erkämpfte sich insgesamt 43 Zweige.

Schlussgänge:
Jahrgänge 1999/2000:
Abraham Lötscher (Mittellunden) gewinnt mit einem blitzschnell ausgeführten Übersprung gegen Lukas Rohner (Scharans).

Jahrgänge 2001/2002: Der Nordwestschweizer Gast Philip Joho (Sarmenstorf) besiegt nach längerer Kampfdauer den Zürcher Oberländer Benjamin Nock (Turbenthal) mit Übersprung.

Jahrgänge 2003/2004: David Lieberherr (Ennetbühl) bezwingt Jan Mannhart (Flumserberg) in der zweiten Minute mit Innerem Haken.

Jahrgänge 2005/2006: Florian Eisenring (Hirschthal) bodigt im Schlussgang den Thurgauer Elias Kundert (Sirnach) mit einem satten Kurz.

Jahrgänge 2007-2009: Bei den Jüngsten gewinnt Lars Büsser (Goldingen) gegen Noah Lüthi (Pfäffikon) mit einem sehenswerten Kurz platt.

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Buebeschwinget Hirzel, 1. Juli 2017

Nick Bossert gewinnt im fünften Gang gegen Dominik Nauer. (Foto: B. Auf der Maur)

adm. Beim Buebeschwinget Hirzel bestritten bei idealen äusseren Bedingungen 134 Jungschwinger aus den Kantonen Glarus, Graubünden, Schaffhausen und Zürich sowie Gäste von den Schwingklubs Einsiedeln und March-Höfe die Wettkämpfe. Die 8 bis 15 Jährigen zeigten den rund 500 Zuschauern annimierte Zweikämpfe, wobei sie das Publikum bereits mit einem beachtlichen Können überzeugten.

Schlussgänge:
Jahrgang 2002/2003: Fabian Plüer (Winterthur) gewinnt in einem intensiven Kampf gegen Janic Amstutz (Obfelden).

Jahrgang 2004/2005: Der Schwyzer Gast Fabian Krieg (Buttikon) bezwingt Patrik Feldmann (Riedern). Mit einem abschliessenden Plattwurf schliesst Elia Mayer (St. Antönien) zu Krieg auf.

Jahrgang 2006/2007: Der Bündner Josias Müller (Zillis) bodigt im Schlussgang den Innerschweizer Gast Samuel Steinauer (Willerzell).

Jahrgang 2008/2009: Zu einem reinen Glarner Schlussgang kommt es bei den Jüngsten, indem Mauro Hösli (Näfels) gegen Pascal Schmid (Bilten) gewinnt.

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Nordostschweizer Schwingfest, 18. Juni 2017

In einem spektakulären Schlussgang gewinnt Samuel Giger gegen Armon Orlik. (Foto: W. Schaerer)
Marco Nägeli gewinnt mit Kurz gegen Dominik Schmid. (Foto: B. Auf der Maur)
Samir Leuppi bodigt im zweiten Gang Urs Schäppi. (Foto: B. Auf der Maur)
Die beiden Zürcher Kranzgewinner: Samir Leuppi und Marco Nägeli. (Foto: B. Auf der Maur)

adm. Die eindrückliche Davoser Eishalle sorgte beim Nordostschweizer Schwingfest (NOS) für eine ganz spezielle Atmosphäre. Im ausverkauften Stadion kam vor 5000 Zuschauern eine gute Stimmung auf, für die nicht zuletzt die beiden Akteure im Schlussgang verantwortlich waren. Im hochstehenden Endkampf kam es zur Wiederholung des letztjährigen Finals zwischen Armon Orlik und Samuel Giger. Diesmal allerdings mit umgekehrten Vorzeichen: Der 19 jährige Samuel Giger bezwang den Vorjahressieger Armon Orlik nach 12:52 Minuten mit Kurz und Nachdrücken am Boden. Giger feierte damit seinen ersten NOS-Sieg und auch Orlik zeigte nach einer fast zweimonatigen Verletzungspause ein eindrückliches Comeback.
Die Zürcher Schwinger konnten die Erwartungen nicht ganz erfüllen. Marco Nägeli mit vier Siegen und zwei Niederlagen im vierten und Samir Leuppi mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage im sechsten Rang konnten zwar lange Zeit mit der Spitze mithalten. Sie zeigten insgesamt einen starken Wettkampf (Nägeli stellte gegen die beiden Eidgenossen Beni Notz und Thomas Sempach, Leuppi verlor nur gegen den späteren Schlussgangteilnehmer Orlik) und erkämpften sich verdientermassen den Kranz. Hingegen verpassten Fabian Kindlimann, Roman Schnurrenberger und Andreas Gwerder die Kranzränge mit einer Punkteteilung (Kindlimann und Schnurrenberger) bzw. einer Niederlage (Gwerder) knapp.

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Nordostschweizer Nachwuchsschwingfest, 17. Juni 2017

Nicola Funk gewinnt im Schlussgang gegen Dario Bosshard. (Foto: T. Reichmuth)

adm. Vor 600 Zuschauern zeigten die 174 Nachwuchsschwinger beim 14. Nordostschweizer Nachwuchsschwingfest spannende Zweikämpfe. Drei der fünf Kategoriensiege ging an die St. Galler, ein Kategoriensieg holten sich die Thurgauer und bei den Ältesten im Jahrgang 1999 kam es zu einem reinen Zürcher Schlussgang, in dem Nicola Funk mit Kurz gegen Dario Bosshard gewann.
Der Zürcher Nachwuchs erkämpfte sich insgesamt 11 Zweige. Im Jahrgang 2003 waren Andri Anliker, Roman Bucher und Fabian Plüer erfolgreich. Im Jahrgang 2002 holten sich Remo Knecht und Janic Amstutz das Eichenlaub. Im Jahrgang 2001 erkämpften sich Tobias Schmidlin, Benjamin Nock und Marc Hänni den Zweig und im Jahrgang 1999 platzierten sich Nicola Funk und Dario Bosshard im ersten und zweiten Rang und auch Philipp Lehmann kam in die Auszeichnungen.

Schlussgänge:
Jahrgang 2003: Marco Forrer (Stein) bezwingt David Lieberherr (Ennetbühl) nach 9:19 Minuten mit Schlungg und Nachdrücken.

Jahrgang 2002: Werner Schlegel (Hemberg) bezwingt Silvan Koller (Busswil) nach 56 Sekunden mit Kurz.

Jahrgang 2001: Lars Hugelshofer (Schönholzerswilen) bezwingt Aron Kiser (Märstetten) nach 4:40 Minuten mit Kurz und gekonnter Bodenarbeit.

Jahrgang 2000: Fabian Bärtsch (Flumserberg) gegen Damian Ott (Dreien) nach zehn Minuten gestellt. Sieger: Bärtsch.

Jahrgang 1999: Nicola Funk (Hinwil) bezwingt Dario Bosshard (Turbenthal) nach 1:10 Minuten mit Kurz platt.

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Glarner-Bündner Kantonalschwingfest, 5. Juni 2017

Im Schlussgang gewinnt Samuel Giger gegen Tobias Krähenbühl.
Samir Leuppi siegt gegen Roland Kälin. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Vor 3300 Zuschauern qualifizierte sich am Glarner-Bündner Kantonalschwingfest in Niederurnen Samuel Giger und Tobias Krähenbühl mit je vier Siegen und einem Gestellten für den Schlussgang. Im Kampf um den Tagessieg siegte Giger gegen seinen Thurgauer Verbandskollegen nach 1:38 Minuten mit Kurz. Hinter Giger belegte Domenic Schneider den Ehrenplatz vor Lars Geisser auf Rang 3.
Tobias Krähenbühl rutschte auf den fünften Rang zurück und platzierte sich damit im gleichen Rang wie der beste Zürcher Samir Leuppi. Nach einer Startniederlage gegen Domenic Schneider und einem Gestellten gegen Roman Vestner holte sich Leuppi vier Siege in Serien, zuletzt gegen den Eidgenossen Stefan Burkhalter. Ebenfalls auf den ausgezeichneten 5. Rang kam Paul Korrodi, der nach dem St. Galler Kranz vor einer Woche gleich nachdoppelte. Den dritten Kranz für die Zürcher holte sich Marco Nägeli im 6. Rang. Um den Kranz verloren Thomas Kammermann (gegen Lars Geisser) und Christoph Odermatt (gegen Roger Rychen).

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St. Galler Kantonalschwingfest, 28. Mai 2017

Shane Dändliker erkämpft sich seinen ersten Kranz.
Fabian Kindlimann gewinnt gegen Reto Landolt. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Das St. Galler Kantonalschwingfest fand in diesem Jahr vor 3200 Zuschauern in der Rapperswiler Eishalle statt. Im Schlussgang siegte der grosse Favorit Daniel Bösch gegen Simon Kid nach 6:17 Minuten mit Kurz. Die Zürcher Schwinger holten nach den St. Gallern am zweitmeisten Kränze. Samir Leuppi belegte mit fünf Siegen und einer Niederlage den hervorragenden 4. Rang. Auf Rang 6 folgte Paul Korrodi mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage.

Zum ersten Mal konnte sich Shane Dändliker das Eichenlaub aufsetzen lassen. Mit vier Siegen und zwei Niederlagen platzierte er sich im 7. Rang. Erneut war auch Beda Arztmann erfolgreich. Nach seinem ersten Kranz am Zürcher Kantonalen doppelte er am St. Galler nach und belegte mit Fabian Kindlimann gemeinsam den 8. Rang.

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Pfannenstielschwinget, 25. Mai 2017

Beda Arztmann gewinnt gegen Andreas Kohler.
Marco Nägeli im Kampf gegen Edi Bernold. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Für den Schlussgang des Pfannenstielschwingets qualifizierten sich Adrian Steinauer und Reto Nötzli. Die beiden Innerschweizer zeigten einen animierten Endkampf, den Steinauer gegen den Eidgenossen Nötzli nach 3:47 Minuten durch Überdrücken am Boden für sich entscheiden konnte. Bester Zürcher wurde Shane Dändliker im 3. Rang. Auf Rang 5 folgte Fabian Kindlimann vor Beda Arztmann im 6. Rang. Weitere Auszeichnungen holten Nicola Wey, Daniel Kunz, Roman Schnurrenberger, Marco Nägeli und Michael Buchmann.

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Zürcher Kantonalschwingfest, 21. Mai 2017

Samir Leuppi gewinnt im Schlussgang gegen Roger Rychen. (Foto: W. Schaerer)
Remo Ackermann bezwingt Andreas Inauen. (Foto: W. Schaerer)
Roman Schnurrenberger bodigt Beat Reichmuth. (Foto: B. Auf der Maur)
TL Markus Spörri mit Kranzgewinner Marco Nägeli, Luciano Spangaro, Roman Bickel, Samir Leuppi, Beda Arztmann, Stefan Bickel, Remo Ackermann, Roman Schnurrenberger und Andreas Gwerder. (Foto: B. Truninger)

Samir Leuppi gewinnt das Zürcher Kantonale überzeugend
adm. Bei idealen äusseren Bedingungen verfolgten 4800 Zuschauer die spannenden Zweikämpfe der 154 Teilnehmer beim Zürcher Kantonalschwingfest in Weiach. Als einziger Schwinger stand bis zum Ausstich der Zürcher Teilverbandskranzer Samir Leuppi mit einer reinen Weste da. Im fünften Gang kam Leuppi mit innerem Haken zu einem weiteren Sieg gegen Mario Schneider und qualifizierte sich damit überlegen für den Schlussgang. Sein Gegner in der Endausmarchung hiess Roger Rychen. Obwohl Leuppi ein Unentschieden für den Sieg gereicht hätte, ging er in die Offensive und brachte Rychen schon in der zweiten Minute in Bedrängnis. Rychen konnte sich aber befreien und blieb seinerseits stets gefährlich. Nach 6:47 Minuten setzte der 24 jährige Winterthurer zu einem unwiderstehlichen Kurz an, der zur Entscheidung führte. Damit feierte Leuppi seinen ersten Kranzfestsieg und sorgte nach 2004 (Daniel Bachmann) wieder einmal für einen Zürcher Sieg am eigenen Kantonalschwingfest.

Auf dem zweiten Rang platzierten sich Domenic Schneider und der Zürcher Oberländer Remo Ackermann (Steg). Ackermann hatte fünf Siege und nur eine Niederlage auf seinem Konto. Auf Rang drei folgte Roman Schnurrenberger (Sternenberg) mit vier Siegen und zwei Gestellten. Mit neun Kränzen hielten sich die Zürcher gut. Neben Leuppi, Ackermann und Schnurrenberger erkämpften sich Roman Bickel (Hochfelden) im fünften Rang, Marco Nägeli (Obfelden), Luciano Spangaro (Wetzikon) und Beda Arztmann (Ossingen) im sechsten Rang sowie Stefan Bickel (Hochfelden) und Andreas Gwerder (Hütten) im siebten Rang das begehrte Eichenlaub. Eine seltene Konstellation schafften Vater Stefan und Sohn Roman Bickel, die an ihrem Heimfest gleichzeitig den Kranz erkämpften. Mit Luciano Spangaro, dem Thurgauer Urs Schäppi und Beda Arztmann gab es drei Neukranzer.

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Eschenbergschwinget, 7. Mai 2017

Stefan Burkhalter gewinnt im Schlussgang gegen Samir Leuppi.
Der animierte Gang zwischen Beda Arztmann und Andreas Gwerder endete gestellt. (Fotos: T. Reichmuth)

tre. Im Schlussgang des Eschenberg-Schwingets gewinnt der Thurgauer Stefan Burkhalter nach 2:40 Minuten gegen den Winterthurer Titelverteidiger Samir Leuppi mit seinem Spezialkurz. Auf dem Weg zu seinem Eschenberg-Triumph bekam es Burkhalter bereits im Startgang mit seinem späteren Schlussganggegner, Samir Leuppi, zu tun. Nicht unerwartet trennten sich die beiden unentschieden. Danach folgten aber nur noch Siege. Um den Einzug in den Schlussgang bodigte er auch Marco Nägeli.
Der Schlussgangverlierer Samir Leuppi, der nach fast zehnmonatiger Wettkampfpause sein Comeback gab, belegte in der Endabrechnung den 5. Rang. Bester Zürcher Schwinger wurde Roman Schnurrenberger auf Rang 2 vor dem starken Nichtkranzer Beda Arztmann auf Rang 3. Den 4. Rang belegten Fabian Kindlimann und Marco Nägeli. Thomas Kammermann und Michael Buchmann im 6. Rang, Nicola Wey und Shane Dändliker im 7. Rang sowie Philipp Lehmann, Christian Lanter und Dario Bosshard im 8. Rang blieben noch über der 56 Punktemarke.

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Buebeschwinget Eschenberg, 6. Mai 2017

Jahrgang 2002/2003: Remo Knecht gewinnt im Schlussgang gegen Tobias Fässler.
Jahrgang 2006/2007: Josias Müller bodigt in der Endausmarchung Elia Müller.
Jahrgang 2008/2009: Fabio Eicher gewinnt gegen Lukas Andliker (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Rund 400 Zuschauer verfolgten die spannenden Zweikämpfe der 105 Jungschwinger beim Buebeschwinget auf dem Eschenberg. In der ältesten Kategorie (Jahrgang 2002/2003) siegte Remo Knecht aus Wald gegen Tobias Fässler aus Engi mit Kurz und Nachdrücken am Boden. Im Jahrgang 2004/2005 erwischte Elia Mayer aus St. Antönien Janos Bachmann aus Wildberg im ersten Zug mit Gammen. Im Jahrgang 2006/2007 gewann Josias Müller aus Zillis nach längerer Kampfdauer gegen seinen Namensvetter Elia Müller aus Steinmaur mit Kurz. Bei den Jüngsten im Jahrgang 2008/2009 siegte Fabio Eicher aus Steg im Tösstal gegen Lukas Andliker aus Schlatt mit einem schönen Übersprung.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2002/2003: Remo Knecht (Wald) gewinnt mit Kurz und Nachdrücken am Boden gegen Tobias Fässler (Engi).
Jahrgänge 2004/2005: Elia Mayer (St. Antönien) besiegt Janos Bachmann (Wildberg) mit Gammen im ersten Zug.
Jahrgänge 2006/2007: Josias Müller (Zillis) gewinnt nach längerer Kampfdauer mit Kurz gegen Elia Müller (Steinmaur).
Jahrgänge 2008/2009: Fabio Eicher (Steg im Tösstal) gewinnt gegen Lukas Andliker (Schlatt) mit Übersprung.

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Frühjahrsschwinget Gossau, 23. April 2017

dsp. Bei prächtigem Wetter konnte das Frühjahrsschwingfest in Gossau durchgeführt werden. Leider reisten nur gerade 43 der 58 gemeldeten Schwinger nach Gossau. Das Fest blieb bis zum Schluss spannend. Zuletzt traffen im Schlussgang vor 600 Zuschauern Stefan Burkhalter und Andreas Gwerder aufeinander. Burkhalter der ein Sieg brauchte um zu gewinnen schwang dementsprechen angriffig und konnte Gwerder in der zweiten Minute mit Kopfzug gewinnen.

Trotz Schlussgangniederlage setzt sich Gwerder hinter Burkhalter auf den Ehrenplatz. Auf dem dritten Schlussrang folgten Daniel Kunz, Christian Lanter und Daniel Interbitzin. Mit Nicola Wey, Roman Schnurrenberger, Paul Korrodi und Shane Dändliker erkämpften sich weitere Zürcher Schwinger die Auszeichnung im vierten bzw. fünften Rang.

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Buebeschwinget Stäfa, 8. April 2017

Bei herrlichstem Frühlingswetter mit 20 Grad schwangen die 127 Bueben- und Jungschwinger mit den Jahrgängen 02 und 09 aus den Kantonen Graubünden, Schaffhausen, Thurgau und Zürich vor 300 Zuschauern. Immer zwei Jahrgänge pro Kategorie ermöglichten ein faires Aufeinandertreffen der begeisterten und mitunter schon ehrgeizigen Bueben.

Bei den Kleinsten gewann der Stegner Fabio Eicher gegen den Schlattner Lukas Anliker im Schlussgang. In der Kategorie 06/07 bodigte Josias Müller aus Zillis gegen Elia Müller aus Steinmaur. Jahrgang 04/05 entschied Linard Gantenbein aus Tiefencastel gegen Marwin Meyer aus Uerzlikon für sich und bei den Grössten war Silvan Koller aus Busswil gegen Remo Knecht siegreich.

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Gibelschwinget, 2. April 2017

Roger Rychen gewinnt im Schlussgang gegen Roman Schnurrenberger. (Foto: W. Schaerer)

adm. Bei der Saisoneröffnung der Zürcher Schwinger sorgten die 62 Teilnemer beim Gibelschwinget in Bonstetten für einen interessanten Wettkampf. Vor 1500 Zuschauern qualifizierten sich Roger Rychen aus Mollis und Roman Schnurrenberger aus Sternenberg für den Schlussgang. Rychen wurde seiner Favortienrolle vollauf gerecht. Der 25 jährige Landwirt besiegte im Kampf um den Tagessieg den Zürcher Oberländer nach 2:50 Minuten mit Kurz. Nachdem der Eidgenosse vor einem Jahr den Sieg (1b) mit Samuel Giger teilen musste, konnte er diesmal das Siegermuneli „Rambo“ in Empfang nehmen.

Roman Schnurrenberger belegte den zweiten Rang vor Urs Schäppi, Yanick Klausner und dem überraschenden Nicola Funk im dritten Rang. Weitere Zürcher folgten im vierten Rang mit Marco Nägeli und Shane Dändliker. Christoph Odermatt im fünften Rang sowie Daniel Wettstein und Nicola Wey im sechsten Rang sorgten für einen gelungenen Auftakt der Zürcher Schwinger.

Berchtolschwinget, 2. Januar 2017

Im Schlussgang gewinnt Armon Orlik gegen Michael Bless.
Bester Zürcher Marco Nägeli gegen Michael Bless.
Paul Korrodi gewinnt gegen Tobias Krähenbühl. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Traditionsgemäss starteten die Schwinger am 2. Januar am Berchtoldschwinget in Zürich ins neue Jahr. Bei der 120. Auflage bestritten 137 Schwinger vor gut 1350 Zuschauern den Wettkampf. Die zu den Favoriten zählenden Eidgenössischen Kranzschwinger Armon Orlik und Michael Bless drückten dem Schwingfest den Stempel auf. Bless und Orlik zogen mit je fünf Siegen überlegen in den Schlussgang ein, wobei der Appenzeller gar einen Viertelpunkt Vorsprung mitnahm. Obwohl Bless ein Gestellter zum alleinigen Sieg gereicht hätte, gab es im Kampf um den Tagessieg kein taktieren. Beide griffen von Beginn weg resolut an. Nach 4:45 Minuten setzte Orlik zu einem unwiderstehlichen Kurz-Fussstich an und gewann nach dem Niklausschwinget vor vier Wochen auch das Berchtoldschwinget zum ersten Mal.
Bester Zürcher Schwinger wurde Marco Nägeli im fünften Rang. Der Obfelder zeigte mit vier Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage einen ausgezeichneten Wettkampf. Ebenfalls einen starken Eindruck hinterliess Shane Dändliker mit vier Siegen und zwei Niederlagen im 7. Rang. Den 8. Rang belegte Paul Korrodi vor Nicola Wey im 9. Rang sowie Nicola Funk und Roman Schnurrenberger im 10. Rang.

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Delegiertenversammlung ZKSV, 11. Dezember 2016

Roman Bickel wurde mit dem Pressepreis ausgezeichnet.
Die neuen Ehrenmitglieder: Hansruedi Rhyner, Daniel Reichlin und Stefan Bänziger.
Hans Frei vom OK Watt übergibt OK-Präsident Samuel Meier vom OK Weiach eine Treichel. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Kantonalpräsident Kilian Morf konnte rund 200 Delegierte und Gäste zur Delegiertenversammlung des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes (ZKSV) in Weiach begrüssen. Da sich im Vorstand keine Änderungen ergaben, konnten die Tagesgeschäfte speditiv abgewickelt werden. In seinem Jahresbericht blickte Morf wie auch der Technische Leiter Markus Spörri, auf ein positives Verbandsjahr zurück. Sowohl in finanzieller Hinsicht wie auch im sportlichen Bereich waren die Zürcher Schwinger erfolgreich. 28 Kränze, davon zwei Bergkränze, vermochten die Zürcher in der vergangenen Saison zu erkämpfen.
Im Mittelpunkt der Versammlung standen die verschiedenen Ehrungen. Zum 14. Mal wurde ein Schwinger durch die Medienvertreter der Zürcher Schwingklubs mit dem Pressepreis ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhielt der aufstrebende Roman Bickel aus Hochfelden. Bickel erkämpfte sich in dieser Saison seine ersten zwei Kränze und qualifizierte sich damit als jüngster Teilnehmer des NOS-Verbandes für das Eidgenössische in Estavayer. Einen besonderen Höhepunkt brachte zudem die Ernennung von drei neuen Ehrenmitgliedern. Für ihr unermüdliches Schaffen für den Schwingsport wurden Stefan Bänziger aus Zürich, Daniel Reichlin aus Gersau und Hansruedi Rhyner aus Schönenberg in die Garde der Ehrenmitglieder aufgenommen.

Die Delegierten bestimmten auch die Austragungsorte der kommenden Kantonalschwingfeste. Das Zürcher Kantonal-Schwingfest 2017 findet am 21. Mai in Weiach statt. OK-Präsident Samuel Meier konnte vom erfolgreichen Kantonalfest in Watt-Regensdorf eine schöne Treichel für den Gabentempel in Empfang nehmen. Das Zürcher Kantonale Nachwuchsschwingfest wird am 8. Juli 2017 in Weiningen durchgeführt. Ebenfalls stimmten die Delegierten der Bewerbung des Schwingklubs am Albis, das Kantonalschwingfest 2018 in Hausen am Albis durchzuführen, ohne Einwände zu.

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Niklausschwinget, 03. Dezember 2016

Armon Orlik gewinnt im Schlussgang gegen Mario Schneider. (Foto: W. Schaerer)

adm. Rund 900 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 106 angetretenen Schwinger bei der 79. Auflage des Niklausschwingets in Dietikon. Für den Schlussgang qualifizierten sich der Bündner Armon Orlik aus Maienfeld mit fünf Siegen und der Thurgauer Mario Schneider aus Schönenberg a.d. Thur mit vier Siegen und einem Unentschieden. In der Endausmarchung ging Orlik sofort in die Offensive und besiegte Schneider nach 1:22 Minuten mit Fussstich. Der sechsfacher Kranzfestsieger und Schwinger des Jahres 2016 beendete damit eine äusserst erfolgreiche Saison mit einem überlegenen und hochverdienten Sieg.
Auf den Ehrenplatz kam Vorjahressieger Patrick Räbmatter vor Schlussgangteilnehmer Schneider
, der gemeinsam mit dem Appenzeller Andreas Fässler auf Rang drei kam. Eine Überraschung schafften die Zürcher Nichtkranzer Shane Dändliker aus Feldbach mit vier Maximalnoten und zwei Niederlagen auf dem vierten Schlussrang und Daniel Wettstein aus Zürich mit vier Siegen, einem Gestellten und nur einer Niederlage auf Rang fünf. Weitere Auszeichnungen erkämpften Remo Ackermann aus Steg im 7. Rang, Marco Nägeli aus Obfelden, Michi Hari aus Winterthur und Beda Arztmann aus Ossingen im 8. Rang.

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Jubiläumsfeier 100 Jahre SK Unterland

OK-Präsident Willy Breiter und Klubpräsident Urs Gehring mit dem Geschenk des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes und der Zürcher Schwingklubs.

adm. Am 29. Oktober versammelten sich über 160 Gäste im Gemeindesaal in Freienstein, um das hundertjährige Bestehen des Schwingklubs Zürcher Unterland zu feiern. Delegationen der anderen Schwingklubs und Verbände erwiesen den Unterländern die Ehre. Nach dem Apéro und einem währschaften Nachtessen überbrachten verschiedene Redner die Glückwünsche, unter anderem auch der Präsident des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes Kilian Morf. Morf übergab dem Präsident des SK Zürcher Unterland eine geschnitzte Holzbank für das Trainingslokal. Ein Höhepunkt der Jubiläumsfeier war auch die Vorstellung der informativen Festschrift.

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Zürcher Kantonale Veteranentagung

adm. Die Zürcher Obmannschaft der Schwingerveteranen liess sich für die diesjährige Tagung etwas ganz Spezielles einfallen. Zum 75-jährigen Bestehen der Kantonalen Schwingerveteranen-Vereinigung fand die Versammlung mit rund 200 Veteranen und Gästen auf dem Schiff Panta Rhei auf dem Zürichsee statt. Obmann Hansruedi Tobler leitete souverän und mit einer gehörigen Portion Humor durch die Traktanden und liess die wichtigsten Punkte der bewegten Geschichte der Zürcher Veteranen Revue passieren. Glückwünsche zum Jubiläum überbrachten Regierungsrat Markus Kägi, der Eidg. Veteranenobmann Max Rombach und der Präsident des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes Kilian Morf.

Höhepunkte der Versammlung waren die Wahl der Obmannschaft und die Ehrung der über 80 jährigen Veteranen. Die Wahlen waren eine kurze Angelegenheit: Hansruedi Tobler als Obmann, Walter Spirgi als Schryber und Johann Zehnder als Säckelmeister wurden in ihren Ämtern bestätigt. Anschliessend wurden 24 über 80 jährige Veteranen, darunter Josef Lussi mit Jahrgang 1923 der Älteste in der Runde, mit einem kleinen Präsent geehrt. Auch einige ehemalige Spitzenschwinger liessen es sich nicht nehmen an der Tagung teilzunehmen. So war unter den Anwesenden der Schwingerkönig von 1977 Arnold Ehrensberger, Karl Oberholzer, Max Wolfensberger und Ruedi Vogel.

Die Obmannschaft mit Johann Zehnder, Hansruedi Tobler und Walter Spirgi.
Die ehemaligen Spitzenschwinger Max Wolfensberger, Noldi Ehrensberger, Kari Oberholzer und Ruedi Vogel.
Die zwei ältesten Veteranen Josef Lussi mit Jahrgang 1923...
und Werner Messmer mit Jahrgang 1926. (Fotos: B. Auf der Maur)

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Eidgenössisches Schwingfest, 27./28. Aug. 2016

Roman Schnurrenberger gewinnt gegen Alfred Graber.
Andreas Gwerder im Kampf gegen Markus Zurfluh.
Remo Ackermann stellt gegen Urs Schütz. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Estavayer standen mit Matthias Glarner und Armon Orlik zwei Topfavoriten im Schlussgang, die bereits im Vorfeld zu den Anwärtern für den Königstitel zählten. Sowohl Glarner wie auch Orlik verdienten sich die Schlussgangqualifikation mit einer ausgezeichneten Leistung über beide Tage. In der Endausmarchung siegte der 30 jährige Glarner vor 52‘000 Zuschauer nach 13:30 Minuten.

Nach dem verletzungs-bedingten Forfait von Samir Leuppi waren die Chancen auf einen Kranzgewinn für die Zürcher Schwinger dezimiert. Trotzdem schlugen sich die neun Teilnehmer des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes beachtlich. Mit Roman Schnurrenberger aus Sternenberg, Remo Ackermann aus Steg und Andreas Gwerder aus Hütten schafften drei Schwinger die Qualifikation für den Kranzausstich und bestritten somit alle acht Gänge. Die ganz grosse Überraschung blieb aus, einen Kranzgewinn verpasste das Trio deutlich. Bester Zürcher wurde Roman Schnurrenberger mit drei Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen im 20. Rang. Andreas Gwerder belegte den 23. und Remo Ackermann den 25. Rang.
Der Eidgenössische Kranzschwinger Fabian Kindlimann kam nicht richtig auf Touren. Mit einem Sieg und fünf Gestellten schied Kindlimann wie Roman Bickel,
Marco Nägeli und Paul Korrodi nach sechs Gängen aus. Insgesamt erfüllten die Zürcher die Erwartungen. Von den neun gestarteten Teilnehmern schieden mit Nicola Wey und Felix Stahel nur zwei Schwinger nach vier Gängen aus.

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ESAF Estavayer, 27./28. August 2016

adm. Von den neun Teilnehmern des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes stehen am Sonntag immer noch deren sieben Schwinger im Einsatz. Nach fünf Gängen ist Andreas Gwerder mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage der beste Zürcher Schwinger. Einen Viertelpunkt hinter Gwerder ist Roman Schnurrenberger und Remo Ackermann platziert. Weiter sind Roman Bickel, Fabian Kindlimann, Paul Korrodi und Marco Nägeli im Rennen.

Roman Schnurrenberger, Remo Ackermann und Andreas Gwerder sind weiterhin im Wettkampf. Das Trio qualifiziert sich für den Kranzausstich und absolviert acht Gänge.

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ZKSV wünscht viel Glück am ESAF

adm. Zehn Zürcher Schwinger werden am kommenden Wochenende am Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) vom 27./28. August 2016 in Estavayer ins Sägemehl steigen. Leider hat sich Samir Leuppi (Winterthur) am Weissenstein-Schwinget am Fussgelenk verletzt. Der Kranzanwärter musste vor einigen Tagen definitiv Forfait erklären. Ebenfalls fraglich ist die Teilnahme von Thomas Kammermann (Thalwil). Er erlitt am Schwägalp-Schwinget einen Jochbeinbruch.

Somit werden folgende Schwinger die Zürcher Farben beim Saisonhöhepunkt vertreten: Roman Bickel (Hochfelden), Andreas Gwerder (Hütten), Fabian Kindlimann (Dürnten), Paul Korrodi (Schönenberg), Marco Nägeli (Maschwanden), Roman Schnurrenberger (Sternenberg), Felix Stahel (Turbenthal) und Nicola Wey (Stäfa). Als Ersatz für Leuppi wird Remo Ackermann (Steg im Tösstal) ins Sägemehl steigen. Der Zürcher Kantonal-Schwingerverband wünscht allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg.

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