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Schwingklubs.
Eschenbergschwinget, 25. April 2010
adm. Beim traditionellen Eschenbergschwinget oberhalb Winterthur bestritten 62 Schwinger den Wettkampf. Für den Schlussgang qualifizierten sich Anrdreas Gwerder aus Schönenberg und Jodok Huber aus Bergdietikon mit je vier Siegen und einem Unentschieden. Im Kampf um den Tagessieg fing Gwerder in der zweiten Minute einen Schlungg von Huber ab und konnte sich vor 850 Zuschauern erstmals als Sieger auf dem Eschenberg feiern lassen.
Huber belegte in der Endabrechnung zusammen mit Fridolin Beglinger aus Mollis den zweiten Rang. Mit Fabian Kindlimann aus Wald im dritten Rang, Jürg Halbheer aus Fischenthal, Samir Leuppi aus Winterthur, Paul Korrodi aus Schönenberg im vierten Rang sowie Roman Auer aus Wetzikon und Martin Odermatt aus Bauma im fünften Rang platzierten sich weitere Zürcher in den vordersten Positionen. Die gute Mannschaftsleistung komplettierte Markus Stucki aus Wetzikon im sechsten Rang sowie Christoph Odermatt aus Bauma und Urs Meier aus Obfelden im siebten Rang.
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Buebeschwinget Eschenberg, 24. April 2010
adm. Vor 500 Zuschauern kämpften einen Tag vor den Aktiven 189 Teilnehmer um die begehrten Auszeichnungen. Zwei der sechs Kategoriensieger holten sich die Zürcher Nachwuchsschwinger Silvan Bosshard aus Sternenberg im Jahrgang 1996 und Hansheiri Dändliker aus Feldbach im Jahrgang 1997.
Zwei Kategoriensiege erkämpften sich die St. Galler mit Sämi Schlegel aus Hemberg (Jg. 2000-2002) und Samuel Düsel aus Kirchberg (Jg. 1999). Je ein Sieg ging mit Samuel Giger aus Ottoberg (Jg. 1998) an die Thurgauer und mit Ruedi Biser aus Urnäsch (Jg. 1995) an die Appenzeller Nachwuchsschwinger.
Neben den zwei Kategoriensiegen belegten die Zürcher im Jahrgang 1999 mit Nicola Funk aus Hinwil (3. Rang), im Jahrgang 1998 mit Timo Anneler aus Männedorf (4. Rang), im Jahrgang 1997 mit Roger Schnurrenberger aus Sternenberg (2. Rang) weitere Spitzenplatzierungen.
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Gibelschwinget, 11. April 2010
adm. Trotz Sonnenschein sorgte eine zügige Bise beim Gibelschwinget bei Bonstetten für kühle Temperaturen. Doch die 850 anwesenden Zuschauer liessen sich ihre gute Laune nicht nehmen und verfolgten mit Interesse die spannenden Zweikämpfe der 83 Teilnehmer. Im Schlussgang besiegte Jodok Huber aus Bergdietikon bei seinem Comeback den St. Galler Martin Glaus aus Schänis bereits mit dem ersten Angriff nach fünf Sekunden mit einem explosiven Kurzzug.
Auf den Ehrenplatz kam Raphael Hauser aus Steg und Remo Boss aus Knonau belegte zusammen mit Schlussgangteilnehmer Glaus den dritten Schlussrang. Urs Meier aus Obfelden, der Sieger der letzten Austragung vor zwei Jahren, und Matthias Stahel aus Steg platzierten sich im vierten Schlussrang. Ebenfalls mit den Besten mithalten konnten Markus Spörri aus Gibswil im fünften Rang sowie Samir Leuppi aus Winterthur, Fabian Kindlimann aus Wald und Reto Fritschi aus Rorbas im sechsten Rang. Weitere Auszeichnungen für den Zürcher Verband holten sich Roman Nägeli aus Mettmenstetten, Lukas Nigg aus Attikon, Paul Korrodi aus Schönenberg, Roman Auer und Markus Stucki aus Wetzikon, Remo Ackermann aus Steg, Michael Buchmann aus Feldbach und Peter Hauser aus Wädenswil.
Berchtoldschwinget, 2. Januar 2010
adm. Einen Tag nach dem Jahreswechsel stiegen bei der 113. Auflage des Berchtoldschwingets in Zürich 108 Schwinger ins Sägemehl. Wie schon am Niklausschwinget qualifizierte sich Jakob Roth und etwas überraschend Roman Emmenegger für den Schlussgang. Im Kampf um den Tagessieg beschränkte sich Roth mehrheitlich auf die Verteidigung und Emmenegger fand kein Rezept, diese zu durchbrechen. Damit endete der Schlussgang vor 1400 Zuschauern nach zehn faden Minuten unentschieden. Dank einem Vorsprung von 1,25 Punkten blieb der Toggenburger aber an der Spitze und nutzte seine Chance zum ersten Sieg am Berchtoldschwinget.
Die Zürcher Schwinger erkämpften sich sechs Auszeichnungen. Überraschend stiess der Nichtkranzer Thomas Kammermann aus Zürich mit vier Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage auf den dritten Rang vor. Im siebten Rang platzierte sich Remo Boss aus Knonau und Andreas Gwerder aus Schönenberg. Andreas Brandenberger aus Buch am Irchel, Fabian Kindlimann aus Wald und Samir Leuppi aus Winterthur belegten den achten Rang und erkämpften sich ebenfalls die Auszeichnung.
DV Zürcher Kant. Schwingerverband, 13. Dez. 2009
adm. Der Präsident Andreas Schlumpf konnte in Wald 221 Delegierte, Ehrenmitglieder und Gäste begrüssen. Unter den zahlreichen Traktanden standen in diesem Jahr die Wahlen und die Bekanntgabe des Pressepreisgewinners im Mittelpunkt. Für den zurücktretenden Andreas Schlumpf wurde Markus Spörri in den Vorstand gewählt. Das Präsidium übernimmt Rolf Lussi.
Insgesamt erkämpften die Zürcher Schwinger in dieser Saison 26 Kränze und bei den Jungschwingern konnte Samir Leuppi und Christoph Odermatt für ihre Erfolge beim Eidg. Nachwuchsschwingertag geehrt werden. Das Zürcher Kantonal Schwingfest 2010 kommt am 9. evtl. 13. Mai in Wald zur Austragung. Die Versammlung gab der Bewerbung von Ottenbach für das Kant. Nachwuchsschwingfest vom 10. Juli 2010 und Hochfelden für das Kantonal Schwingfest 2011 den Zuschlag. Der Sieger des Eidg. Nachwuchsschwingertages (Kat. 1993) Samir Leuppi aus Winterthur wurde mit dem Pressepreis ausgezeichnet und der abtretenden Präsident Andreas Schlumpf aus Oetwil a. See sowie Ruedi Kunz aus Adetswil wurden zu neuen Ehrenmitgliedern ernannt.
Schwingen an der Winti Mäss, 25. - 29. Nov. 2009
tre. Vom 25. bis 29. November 2009 war der Zürcher Kantonal-Schwingerverband mit den Schwingklubs, Zürich, Zürcher Oberland, Zürcher Unterland und Winterthur an der Winti Mäss vertreten. Zum Messeauftakt am Mittwoch hatten Knaben beim Schnuppertag die Gelegenheit das Schwingen auszuprobieren. An den nächsten beiden Tagen konnten die Messebesucher mehrere Demo-Schwingen verfolgen.
Auf grosses Interesse stiess am Sonntag eine Talkrunde mit vier Schwingerkönigen. Vom Schwingklub Winterthur waren Karl Meli, der sich 1961 und 1964 den Titel erkämpft hatte, und Arnold Ehrensberger, der 1977 König geworden war, dabei. Der Obmann des Eidgenössischen Schwingerverbandes, Ernst Schläpfer und Harry Knüsel vervollständigten die illustre Runde. Ebenfalls nahm Samir Leuppi, Sieger des Eidg. Nachwuchsschwingertages (Kat. 1993) an der Talkrunde teil.
Niklausschwinget, 6. Dezember 2009
adm. Bei der 72. Auflage des Niklausschwingets in der Stadthalle in Dietikon bestritten 105 Schwinger den Wettkampf. Vor 1200 Zuschauern qualifizierten sich Jakob Roth aus Krummenau und Reto Maurer aus Oberwil i.S. für den Schlussgang. Weder Roth noch Maurer kamen während der zwölfminütigen Endausmarchung in ernsthafte Schwierigkeiten, wodurch der Kampf resultatlos endete. Vom gestellten Schlussgang profitierte Edi Philipp aus Untervaz. Mit einer Maximalnote im letzten Kampf gegen Michael Bless überholte er die beiden Schlussgangteilnehmer und konnte sich damit zum ersten Mal als Sieger des Niklausschwingets feiern lassen.
Die Zürcher Schwinger erwischten nicht ihren besten Tag. Nur die beiden Schönenberger Paul Korrodi mit drei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen sowie Andreas Gwerder mit je drei Siegen und Niederlagen erreichten die Auszeichnung im neunten Schlussrang. Einen Viertelpunkt fehlten Peter Hauser aus Wädenswil, Thomas Dolder aus Winterthur und Roland Bucher aus Wald.
Schwingermuseum eröffnet
chr. Bei der Familie Meli in Winterthur-Veltheim wurde vor rund eineinhalb Monaten das erste Schwingermuseum eröffnet. Gastgeberin Irene Bodenmann-Meli konnte ihren Traum verwirklichen und die aus der gesamten Schweiz zusammengetragenen Objekte endlich einem breiten Publikum zugänglich machen. „Die Idee eines Schwingermuseums entstand eigentlich aus einer simplen Frage,“ erklärt Irene Bodenmann. Die Frage tauchte auf, was mit all den Preisen ihres Vaters, Schwingerlegende Karl Meli, geschehen wird? Es reifte der Entschluss, ein Museum zu gestalten. Sie wollte aber nicht nur die Preise ihres Vaters ausstellen: „Es sollte ein Museum für den gesamten Schwingsport werden und den Erhalt von Wertvollem aus der Vergangenheit sichern."
Neben den vielen Preisen von Karl Meli sind auch einige Schmuckstücke aus früherer Zeit zu bewundern. Wer das Museum besuchen will, kann sich einfach im Restaurant Sternen melden und dann nach oben gehen. Irene wird - je nach Wunsch - die Besucher durchs Museum führen. Geöffnet ist das Museum jeweils am Montag, Dienstag und Freitag von 15.30 Uhr bis 21.00 Uhr. Am Wochenende von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr.
6. NOS-Nachwuchsschwingfest, 30. August 2009
Sieben Doppelzweige für die Zürcher Mannschaft
Vor 700 Zuschauern gelangte das 6. NOS-Nachwuchsschwingfest in Wernetshausen zur Austragung. 700 Zuschauer wohnten den Wettkämpfen der 174 Nachwuchsschwinger der Jahrgänge 1991 bis 1995 bei.
Im Jahrgang 1993 kämpfte sich Remo Ackermnann (Steg) bis in den Schlussgang vor, unterlag dort dann allerdings Curdin Orlik (Landquart). Remo klasierte sich somit im hervorragenden dritten Schlussrang.
Die Doppelzweiggewinner
Jahrgang 1991: Hauser Peter (Rang 4), Frauchiger Remo (6h); Jahrgang 1993: Ackermann Remo (3a); Jahrgang 1994: Odermatt Christoph (3), Nüssli Philipp (5c), Signer Lars (8a); Jahrgang 1995: Schnurrenberger Roman (8b).
79. Bachtelschwinget, 29. August 2009
Edi Philipp siegt in Wernetshausen
Vor 500 Zuschauern siegte Edi Philipp (Untervaz) am 79. Bachtelschwinget. Im Schlussgang bezwang er den Zürcher Oberländer Markus Spörri (Gibswil) in der sechsten Minute mittels Kurz und überdrücken. Spörri belegte in der Schlussabrechnung schliesslich den fünften Rang.
Mit vier gewonnenen und zwei verlorenen Gängen war Daniel Krauer im zweiten Rang bester Zürcher. Mit vier Siegen und zwei Gestellten klassierte sich Urs Meier im dritten Rang. Die weiteren Auszeichnungsgewinner: Fabian Kindlimann im sechsten, Markus Stucki und Andreas Kindlimann im siebten sowie André Ott, Reto Fritschi, Patrick Burkhard und Matthias Braun im siebten Rang.
Schaffhauser Kant. Schwingfest, 9. August 2009
Gute Leistungen der Zürcher Schwinger am Schaffhauser Kant. Schwingfest in Marthalen. Mit sechs Kränzen gaben sie ein deutliches Lebenszeichen von sich. Die grösste Überraschung gelang Urs Gehring aus Rafz. Nach einer Startniederlage gewann er fünf Mal in Serie und platzierte sich mit 57.50 Punkten im dritten Schlussrang. Markus Spörri aus Gibswil belegte mit vier Siegen und zwei Niederlagen den vierten Rang und Fabian Kindlimann aus Wald kam mit vier Siegen und zwei Gestellten auf Rang fünf. Die gute Mannschaftsleistung komplettierte Martin Truninger aus Kollbrunn und Urs Meier aus Rifferswil im sechsten Rang sowie Reto Fritschi aus Rorbas im siebten Rang. Einen halben Punkt fehlte Paul Korrodi für den Kranz. Gewonnen wurde das Schwingfest von Urban Götte, der im Schlussgang vor 2100 Zuschauern seinen Klubkollegen Arnold Forrer in der dritten Minute mit Fussstich bezwang.
2. Eidg. Nachwuchsschwingertag, 2. August 2009
Vor 3200 Zuschauer feierte Samir Leuppi aus Winterthur seinen bisher grössten Erfolg. Der 16 Jährige gewann bei der zweiten Auflage des Eidgenössischen Nachwuchsschwingertages im Jahrgang 1993 mit sechs Siegen überlegen. Im Schlussgang legte Leuppi auch seinen Innerschweizer Kontrahenten Reto von Moos nach drei Minuten mit Überdrehen am Boden auf den Rücken. Im Jahrgang 1992 ging der Sieg an den Schwyzer Bruno Nötzli vom Schwingklub March-Höfe und im Jahrgang 1994 schwang der St. Galler Simon Kid aus Weesen obenauf.
Mit dem 15 jährigen Christoph Odermatt aus Sternenberg konnte ein zweiter Zürcher den begehrten Zweig erkämpfen. Mit drei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen belegte er den sechsten Schlussrang. Nicht für die Auszeichnung reichte es Lars Signer aus Bäretswil im 14. und Philipp Nüssli aus Kollbrunn im 16. Rang.
38. Albisschwinget, 1. August 2009
Bei der 38. Auflage des Albisschwingets, mit 46 angetretenen Schwingern und 600 Zuschauern, stand der grosse Favorit und Eidgenössische Kranzschwinger Christian Schuler im Mittelpunkt. Mit einem Unentschieden im ersten Gang gegen Fabian Kindlimann und vier Siegen in Serie, bodigte Schuler im Schlussgang auch seinen Klubkollegen Markus Effinger aus Alpthal nach wenigen Sekunden mit einem explosiven Kurzzug. Die Vorentscheidung zu Gunsten des Rothenthurmers fiel im vierten Gang gegen den zweiten Eidgenossen im Teilnehmerfeld, Stefan Burkhalter, mit einem sehenswerten Plattwurf.
Urs Meier aus Rifferswil belegte als bester Zürcher mit fünf Siegen und nur einer Niederlage im dritten Gang gegen den späteren Festsieger den Ehrenplatz vor Stefan Burkhalter und Markus Effinger. Mit Markus Spörri aus Gibswil im sechten Rang , Andreas Gwerder aus Schönenberg im siebten Rang sowie Daniel Krauer aus Ottikon, Paul Korrodi aus Schönenberg und Yannick Roderer aus Zürich im achten Rang holte der Zürcher Schwingerverband weitere Auszeichnungen.
Die Mannschaftswertung gewann der Gastklub Einsiedeln vor dem Schwingklub March-Höfe und dem Schwingklub am Albis.
67. Zürcher Kant. Jungschwingertag, 11. Juli 2009
adm. Die 67. Auflage des Zürcher Kantonalen Buebe- und Jungschwingertages wurde vom Schwingklub Glatt- und Limmattal mustergültig organisiert und bei idealen Wetterverhältnissen auf der Sportanlage Zelgli in Schlieren ausgetragen. Rund 600 Zuschauer verfolgten die interessanten Zweikämpfe der 242 Jungschwinger der Jahrgänge 1991 bis 2001 aus den Kantonen Appenzell, Glarus, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und Zürich. Drei der fünf Kategoriensiege erkämpften sich die Thurgauer- und zwei Kategoriensiege holten sich die St. Galler Nachwuchsschwinger. Die Kategoriensieger heissen: Mario Schneider, Friltschen (1991/92), Simon Kid, Weesen (1993/94), Stefan Vogel, Kesswil (1995/96), Samuel Giger, Ottoberg (1997/98) und Remo Tremp, Schänis (1999-2001).
Rangliste
NOS in Wilchingen, 28. Juni 2009
adm. Die 114. Auflage des Nordostschweizerischen Schwingertages in Wilchingen endete mit einem Favoritensieg durch den Schwingerkönig 2001 Arnold Forrer. Vor 3400 Zuschauern gewann Forrer im Schlussgang gegen Urban Götte in der achten Minute mit Ableeren übers Knie und vervollständigen am Boden. Damit konnte sich der 31 jährige Käsermeister nach 2001, 2002 und 2003 bereits zum vierten Mal als NOS-Sieger feiern lassen.
Im sehr starken Teilnehmerfeld mit den 200 besten Schwingern aus der Nordostschweiz und Gästen aus dem Bernbiet, der Innerschweiz sowie der Nordwest- und Südwestschweiz hatten die Teilnehmer des Zürcher Kantonalen Schwingerverbandes einen schweren Stand. In der Endabrechnung holten sich die Zürcher mit Markus Spörri aus Gibswil und Andreas Gwerder aus Schönenberg zwei Kränze. Sowohl Spörri wie auch Gwerder drehten nach je einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage mächtig auf und siegten am Nachmittag drei Mal in Serie. Spörri belegte mit 57.25 Punkten den vierten Rang und konnte seinen 40. Kranzgewinn feiern. Gwerder kam auf den fünften Rang, während Urs Meier aus Rifferswil und Fabian Kindlimann aus Wald den Kranz um einen Viertelpunkt verpassten.
Buebeschwinget Stäfa, 13. Juni 2009
Bei sehr schönem Festwetter bestritten 75 Buebenschwinger der Jahrgänge 1994 bis 2001 in Stäfa vor rund 200 Zuschauern den Wettkampf. In der ältesten Kategorie (Jahrgang 1994/1995) besiegte Christoph Odermatt im Schlussgang Stefan Vogel. Im Jahrgang 1996/1997 stellten im Schlussgang Thomas Vogel und Hansheiri Dändliker. Als lachender Dritter freute sich Adrian Schwyn über den Tagessieg. Im Jahrgang 1998 schwang Andreas Koller im Schlussgang gegen Christian Lanter obenauf. Koller musste den Sieg mit Adrian Schatt teilen. Bei den Jüngsten (Jahrgang 1999 bis 2001) besiegte der Zürcher Oberländer Nicola Funk im Schlussgang Patrick Schwyn.
Bruederschwinget, 1. Juni 2009
adm. Ideales Schwingfestwetter und 55 Schwinger lockten am Pfingstmontag 1400 Zuschauer zum Bruederschwinget in Bachenbülach. Für den Schlussgang qualifizierte sich Markus Spörri aus Gibswil mit vier Siegen und einer Niederlage sowie Jürg Halbheer aus Fischenthal mit vier Siegen und einem Unentschieden. Im Kampf um den Tagessieg bezwang Spörri seinen Klubkollegen in der sechsten Minute mit Kurz platt. Spörri konnte sich damit zum ersten Mal als Sieger am Bruederschwinget feiern lassen und hat nun alle im Kanton Zürich stattfindenden Schwingfeste mindestens einmal gewonnen.
Den Ehrenplatz belegte Fabian Kindlimann aus Wald mit vier Siegen und zwei Unentschieden. Auf Rang drei kam Reto Fritschi aus Rorbas mit vier Siegen und zwei Niederlagen. Ebenfalls die Auszeichnung erkämpften sich Andreas Gwerder aus Schönenberg auf Rang vier, Jürg Halbheer auf Rang fünf, Stefan Bickel aus Hochfelden und Roman Nägeli aus Dachlissen im sechsten Rang sowie Stefan Schock aus Kollbrunn, Daniel Krauer aus Ottikon, Urs Meier aus Rifferswil, Paul Korrodi aus Schönenberg und Matthias Stahel aus Turbethal im achten Rang.
Pfannenstiel-Schwinget, 21. Mai 2009
adm. 1000 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 99 angetretenen Schwinger beim Pfannenstiel-Schwinget ob Meilen. Für gute Stimmung beim Publikum sorgten nicht nur die Schwinger mit ihrer Arbeit im Sägemehl, sondern auch die Ländlerkapelle Carlo Brunner und der Jodlerklub Deheim Erlenbach, mit ihren gekonnten Vorträgen. Im Schlussgang gewann Arnold Forrer aus Stein gegen Jürg Halbheer aus Fischenthal nach nur 23 Sekunden mit Kurz und Nachdrücken am Boden. Im gut besetzten Teilnehmerfeld qualifizierten sich Forrer und Halbheer mit je vier Siegen und einer Niederlage für den Schlussgang. Zum 100 jährigen Bestehen des organisierenden Schwingklubs Zürichsee rechtes Ufer konnte der Sieger erstmals in der Geschichte des Pfannenstielschwingets ein Lebendpreis, Muni Pablo, in Empfang nehmen.
Auf den Ehrenplatz kam der Gibswiler Markus Spörri mit vier Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage. Der Schlussgangteilnehmer Jürg Halbheer platzierte sich im dritten Rang. Ausgezeichnet kämpften auch Markus Stucki aus Wetzikon auf Rang vier sowie Remo Bachmann aus Jona, Fabian Kindlimann aus Wald, der im dritten Gang überraschend gegen Forrer gewinnen konnte, und Andreas Gwerder aus Schönenberg im fünften Schlussrang. Ebenfalls für die Auszeichnung reichte es Reto Fritschi aus Rorbas und Daniel Krauer aus Ottikon im sechsten Rang.
99. Zürcher Kantonal Schwingfest, 17. Mai 2009
adm. Ideale Wetterverhältnisse, attraktiv geführte Zweikämpfe und ein Grossaufmarsch von 3500 Zuschauern belohnten die Arbeit des Organisationskomitees, unter der Leitung von Gemeindepräsident Walter von Siebenthal, am Zürcher Kantonalen in Knonau. 170 Schwinger aus den Kantonen Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen und Zürich sowie dem Gastklub Oberseetal zeigten dem interessierten Publikum gute Schwingerarbeit.
Nach fünf Gängen lag Thomas Arnold mit 49 Punkten und Markus Spörri sowie Beat Clopath mit je 48.50 Punkten an der Spitze. Das Einteilungskampfgericht entschied sich für den Schlussgang Thomas Arnold aus Buttisholz gegen Markus Spörri aus Gibswil. Im Kampf um den Tagessieg gewann Arnold nach nur 30 Sekunden mit Kurz und Überdrücken am Boden und konnte sich damit zum ersten Mal als Sieger des Zürcher Kantonalen feiern lassen. Im zweiten Rang platzierten sich Bruno Gisler und Daniel Bösch.
Spörri belegte gemeinsam mit Andreas Gwerder aus Schönenberg den ausgezeichneten dritten Schlussrang. Die hervorragende Gesamtleistung der Zürcher komplettierte Urs Meier aus Rifferswil, Daniel Krauer aus Ottikon, Fabian Kindlimann aus Wald und Reto Fritschi aus Rorbas im vierten Rang sowie Matthias Stahel aus Turbenthal, der Neukranzer Ivan Riget aus Goldingen, Jürg Halbheer aus Steg, Remo Boss aus Knonau, Andreas Kindlimann aus Wald und Urs Gehring aus Rafz im fünften Rang.
Eschenberg-Schwinget, 3. Mai 2009
adm. Vor 700 Zuschauern bestritten beim Eschenberg-Schwinget bei Winterthur 53 Teilnehmer den Wettkampf. Nach 2003 und 2004 schwang Markus Spörri aus Gibswil-Ried bereits zum dritten Mal obenauf. Im Schlussgang gewann der Zürcher Oberländer gegen den Glarner Ruedi Luchsinger in der fünften Minute mit Ableeren übers Knie.
Neben dem Tagessieg durch Spörri holten sich die Zürcher sieben weitere Auszeichnungen. Im dritten Rang mit 57 Punkten platzierte sich der junge Samir Leuppi aus Winterthur mit vier Siegen und zwei Niederlagen. Mit dem gleichen Notenblatt aber einem halben Punkt weniger erreichte Jürg Fankhauser aus Bassersdorf den fünften Rang. Matthias Stahel aus Turbenthal im sechsten, Martin Truninger und Stefan Schoch aus Kollbrunn, Thomas Dolder aus Winterthur im siebten und Roman Auer aus Wetzikon im achten Rang rundeten das gute Ergebnis ab. Ein Viertelpunkt fehlten Nico Vollenweider aus Mettmenstetten, Fredi Nessensohn und Martin Berwert aus Wila für die Auszeichnung.
Thurgauer Kant. Schwingertag, 3. Mai 2009
Am Thurgauer Kantonalen in Halingen kämpften die beiden Eidgenössischen Kranzschwinger Andi Büsser aus Ottoberg und Arnold Forrer aus Stein vor 2500 Zuschauern um den Tagessieg. Im zehnminütigen Schlussgang konterte Büsser kurz vor Kampfende einen Angriff des Schwingerkönigs von 2001 erfolgreich und sicherte sich damit erstmals den Sieg am Thurgauer Kantonalen.
Für die Zürcher Schwinger waren die Brüder Fabian und Andreas Kindlimann aus Wald erfolgreich und erkämpften sich verdientermassen den Kranz. Mit vier Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage kam Fabian auf 57 Punkte und belegte den siebten Schlussrang. Das gleiche Notenblatt hatte Andreas vorzuweisen. Er platzierte sich gleich hinter seinem Bruder auf Rang acht. Daniel Krauer aus Ottikon verfehlten den Kranz um einen halben Punkt.
Frühjahrsschwinget Bäretswil, 19. April 2009
adm. Beim gelungenen Saisonauftakt der Zürcher Schwinger beim Frühjahrsschwinget in Bäretswil bestritten 51 Schwinger vor 800 Zuschauern die Wettkämpfe. Für den Schlussgang qualifizierten sich der Eidgenössische Kranzschwinger Andy Büsser aus Ottoberg und Pascal Gurtner aus Schaffhausen. Nach eineinhalb Minuten gewann Büsser mit Kurz und Überdrücken am Boden. Auf dem Weg zum Sieg besiegte Büsser Markus Spörri, Reto Fritschi, Andreas Gwerder und Reto Nötzli, im vierten Gang musste er aber eine überraschende Niederlage gegen Fabian Kindlimann einstecken.
Die Zürcher Schwinger konnten zwar nicht um den Tagessieg mitreden, doch mit 14 Schwingern in den Auszeichnungen zeigten sie eine gute Leistung. Andreas Gwerder aus Schönenberg erreichte mit vier Siegen und zwei Niederlagen als bester Zürcher den dritten Rang. Im vierten Schlussrang platzierten sich Remo Boss aus Knonau (4 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage) und Jürg Halbheer aus Steg (4 Siege, 2 Niederlagen). Das gleiche Notenblatt wie Halbheer hatten Reto Fritschi aus Rorbas im fünften und Urs Gehring aus Rafz im sechsten Rang. Ebenfalls auf Rang sechs kamen Fabian Kindlimann aus Wald und Markus Stucki aus Wetzikon. Markus Spörri aus Gibswil-Ried, Urs Halbheer aus Wald im achten Rang und Philipp Schlatter aus Bäretswil, Roland Bucher aus Wald, Remo Bachmann aus Jona, Yannick Roderer aus Zürich und Samir Leuppi aus Winterthur im neunten Rang erkämpften sich ebenfalls die Auszeichnung.
Berchtoldschwinget, 2. Januar 2009
adm. Die Ausgangslage bei der 112. Auflage des Berchtoldschwingets in Zürich präsentierte sich mit sieben Eidgenössischen Kranzschwingern im 102 köpfigen Teilnehmerfeld sehr spannend. Schlussendlich schwang aber nicht einer der Favoriten obenauf, sondern der Berner Gast Kilian Wenger. Der erst 18 jährige Überflieger dominierte und räumte nicht weniger als vier „Eidgenossen“ aus dem Weg. Im Schlussgang besiegte er auch den Innerschweizer Thomas Häfliger nach einer Minute mit Kurz und Nachdrücken. In der Endabrechnung gewann Wenger mit rekordverdächtigen 2,25 Punkten Vorsprung.
Die Zürcher Schwinger zeigten gute Leistungen und belegten mit Daniel Krauer aus Ottikon im dritten Rang (vier Siege, ein Unentschieden, eine Niederlage) und Urs Meier aus Rifferswil im vierten Rang (vier Siege, zwei Unentschieden) Spitzenplätze. Remo Boss aus Knonau im fünften Rang, Markus Spörri aus Gibswil-Ried im achten Rang sowie Fabian Kindlimann aus Wald und Samir Leuppi aus Winterthur, der sein erstes Schwingfest bei den Aktiven bestritt, im neunten Rang, rundeten das gute Ergebnis ab.



















