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9.9.2010 / 3:52

Schwingklubs

Herzlich Willkommen

auf der Site des Schwingklubs Glatt- und Limmattal.

 
Auf den folgenden Seiten finden Sie interessante Informationen rund um unseren Schwingklub. Viel Vergnügen.

 

Eidgenössisches Schwingfest, 21./22. August 2010

Jodok Huber gewann am Eidgenössischen Schwingfest in Frauenfeld den Kranz. Mit fünf Siegen und drei Niederlagen belegte er den neunten Rang.

adm. Der Bergdietiker zeigte vor rund 50'000 Zuschauern eine ausgezeichnete Leistung. Huber musste zwar eine Startniederlage gegen Stefan Gasser einstecken. Anschliessend fing er sich auf und reihte Florian Ruch, den Auslandschweizer aus den USA Nathan Aufdermaur und überraschend auch den Eidgenössischen Kranzschwinger Peter Imfeld zu den Verlierern. Damit war der Grundstein für ein erfolgreiches Abschneiden gelegt. „Ich bin sehr zufrieden mit dem ersten Tag,“ bilanzierte Huber am Samstagabend.
Am Sonntagmorgen bekam es der 31 jährige Verkaufsleiter gleich mit dem nächsten Eidgenossen Stefan Zbinden zu tun. Den starken Südwestschweizer hatte Huber beim Schwägalpschwinget noch bezwingen können. Nun wendete sich das Blatt aber zu Gunsten des Romands. Anschliessend musste Huber eine weitere bittere Niederlage gegen Ivo Laimbacher einstecken. Dies war eine heikle Situation. Huber ist aber auch mental stärker geworden und meisterte den Rückschlag gut.
Im Kranzausstich zeigte sich Huber wieder von seiner besten Seite. Jakob Niederberger wurde im ersten Zug mit der Maximalnote abgefertigt. Um die Entscheidung traf er auf Guido Thürig, den er schon einmal bezwingen konnte, der aber als Eidgenosse auf dem Papier stärker eingeschätzt wurde. Resolut griff Huber mit Kurz an und legte Thürig auf den Rücken. Der Jubel war grenzenlos: „Es ist einfach genial. Eidgenosse zu werden war mein Ziel, jetzt habe ich es geschafft,“ freute sich Huber. Nun kann er sich ebenfalls zu den ganz „Bösen“ zählen. Damit wird Huber Nachfolger von Christian Vogel, der am Eidgenössischen 2004 in Luzern der letzte Glatt- und Limmattaler und auch Zürcher Eidgenosse war.

Jodok Huber greift im ersten Zug resolut an und bringt Guido Thürig mit Kurz zu Boden.
Geschafft: Jodok Huber freut sich riesig und jubelt über den Sieg.
Die Entscheidung: Am Boden überdrückt er zum gültigen Resultat.
Nach der Rangverkündigung: Jodok Huber kranzgeschmückt. (Fotos: B. Auf der Maur)

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Neue Trainer- und Regenjacken

Dank der grosszügigen Unterstützung der Firma Schreiner Service 48 und der Metzgerei Angst konnten wir unsere Jung- und Aktivschwinger mit funktionellen Trainer- und Regenjacken ausrüsten.

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72. Niklausschwinget, 6. Dezember 2009

Bei der 72. Auflage des traditionellen Niklausschwingets in der Stadthalle in Dietikon bestritten 105 Schwinger den Wettkampf. Vor 1200 Zuschauern endete der Schlussgang zwischen Jakob Roth aus Krummenau und Reto Maurer aus Oberwil i.S. unentschieden, was Edi Philipp aus Untervaz den ersten Sieg am Niklausschwinget einbrachte. Nicht den besten Tag erwischten die Eidgenossen Arnold Forrer und Richard Imholz, die die Auszeichnung um einen Viertelpunt verpassten.

Als bester Glatt- und Limmattaler Schwinger platzierte sich Patrick Bräm im 14. Rang. Zwar verpasste der 17 jährige Dietiker die Auszeichnungen, aber angesichts der starken Konkurrenz schlug er sich ausgezeichnet. Das genau gleiche Notenblatt wie Patrick Bräm aber einen Viertelpunkt weniger wies Thomas Kammermann auf und ebenfalls in den Ausstich kam Ruven Baier.

Erreichten alle den Ausstich: Patrick Bräm,
Thomas Kammermann und
Ruven Baier. (Fotos: B. Auf der Maur)

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