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7.12.2016 / 15:17

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Vorschau

Delegiertenversammlung ZKSV

Am Sonntag, 11. Dezember 2016, findet die Delegiertenversammlung des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes in Weiach statt. Die Tagung wird in der Mehrzweckhalle, Schulweg 4, 8187 Weiach, durchgeführt. Beginn der Versammlung: 13.30 Uhr.

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Leseraktion

WEDER CHURZ NO LÄTZ
ROGER BRÜGGER – EINE LIEBES-ERKLÄRUNG AN DAS SCHWINGEN 

«Weder churz no lätz», geschrieben vom Thuner Journalisten Mick Gurtner, erzählt Roger Brüggers Geschichte mit all den grossen Siegen und brutalen Niederlagen. Im Sägemehl, aber auch ausserhalb. Es ist Brüggers ganz und gar subjektive Liebeserklärung an den Schweizer Nationalsport. Ein Buch nicht nur für Schwingfans. Sondern für all jene, die hinter die Kulissen dieser einzigartigen Sportart blicken möchten.

Autor: Mick Gurtner
216 Seiten, 26 Abbildungen, 16,4 x 23,5 cm, gebunden, Hardcover, ISBN 978-3-85932-795-5

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Niklausschwinget, 03. Dezember 2016

Armon Orlik gewinnt im Schlussgang gegen Mario Schneider. (Foto: W. Schaerer)

adm. Rund 900 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 106 angetretenen Schwinger bei der 79. Auflage des Niklausschwingets in Dietikon. Für den Schlussgang qualifizierten sich der Bündner Armon Orlik aus Maienfeld mit fünf Siegen und der Thurgauer Mario Schneider aus Schönenberg a.d. Thur mit vier Siegen und einem Unentschieden. In der Endausmarchung ging Orlik sofort in die Offensive und besiegte Schneider nach 1:22 Minuten mit Fussstich. Der sechsfacher Kranzfestsieger und Schwinger des Jahres 2016 beendete damit eine äusserst erfolgreiche Saison mit einem überlegenen und hochverdienten Sieg.
Auf den Ehrenplatz kam Vorjahressieger Patrick Räbmatter vor Schlussgangteilnehmer Schneider
, der gemeinsam mit dem Appenzeller Andreas Fässler auf Rang drei kam. Eine Überraschung schafften die Zürcher Nichtkranzer Shane Dändliker aus Feldbach mit vier Maximalnoten und zwei Niederlagen auf dem vierten Schlussrang und Daniel Wettstein aus Zürich mit vier Siegen, einem Gestellten und nur einer Niederlage auf Rang fünf. Weitere Auszeichnungen erkämpften Remo Ackermann aus Steg im 7. Rang, Marco Nägeli aus Obfelden, Michi Hari aus Winterthur und Beda Arztmann aus Ossingen im 8. Rang.

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Jubiläumsfeier 100 Jahre SK Unterland

OK-Präsident Willy Breiter und Klubpräsident Urs Gehring mit dem Geschenk des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes und der Zürcher Schwingklubs.

adm. Am 29. Oktober versammelten sich über 160 Gäste im Gemeindesaal in Freienstein, um das hundertjährige Bestehen des Schwingklubs Zürcher Unterland zu feiern. Delegationen der anderen Schwingklubs und Verbände erwiesen den Unterländern die Ehre. Nach dem Apéro und einem währschaften Nachtessen überbrachten verschiedene Redner die Glückwünsche, unter anderem auch der Präsident des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes Kilian Morf. Morf übergab dem Präsident des SK Zürcher Unterland eine geschnitzte Holzbank für das Trainingslokal. Ein Höhepunkt der Jubiläumsfeier war auch die Vorstellung der informativen Festschrift.

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Zürcher Kantonale Veteranentagung

adm. Die Zürcher Obmannschaft der Schwingerveteranen liess sich für die diesjährige Tagung etwas ganz Spezielles einfallen. Zum 75-jährigen Bestehen der Kantonalen Schwingerveteranen-Vereinigung fand die Versammlung mit rund 200 Veteranen und Gästen auf dem Schiff Panta Rhei auf dem Zürichsee statt. Obmann Hansruedi Tobler leitete souverän und mit einer gehörigen Portion Humor durch die Traktanden und liess die wichtigsten Punkte der bewegten Geschichte der Zürcher Veteranen Revue passieren. Glückwünsche zum Jubiläum überbrachten Regierungsrat Markus Kägi, der Eidg. Veteranenobmann Max Rombach und der Präsident des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes Kilian Morf.

Höhepunkte der Versammlung waren die Wahl der Obmannschaft und die Ehrung der über 80 jährigen Veteranen. Die Wahlen waren eine kurze Angelegenheit: Hansruedi Tobler als Obmann, Walter Spirgi als Schryber und Johann Zehnder als Säckelmeister wurden in ihren Ämtern bestätigt. Anschliessend wurden 24 über 80 jährige Veteranen, darunter Josef Lussi mit Jahrgang 1923 der Älteste in der Runde, mit einem kleinen Präsent geehrt. Auch einige ehemalige Spitzenschwinger liessen es sich nicht nehmen an der Tagung teilzunehmen. So war unter den Anwesenden der Schwingerkönig von 1977 Arnold Ehrensberger, Karl Oberholzer, Max Wolfensberger und Ruedi Vogel.

Die Obmannschaft mit Johann Zehnder, Hansruedi Tobler und Walter Spirgi.
Die ehemaligen Spitzenschwinger Max Wolfensberger, Noldi Ehrensberger, Kari Oberholzer und Ruedi Vogel.
Die zwei ältesten Veteranen Josef Lussi mit Jahrgang 1923...
und Werner Messmer mit Jahrgang 1926. (Fotos: B. Auf der Maur)

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Eidgenössisches Schwingfest, 27./28. Aug. 2016

Roman Schnurrenberger gewinnt gegen Alfred Graber.
Andreas Gwerder im Kampf gegen Markus Zurfluh.
Remo Ackermann stellt gegen Urs Schütz. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Estavayer standen mit Matthias Glarner und Armon Orlik zwei Topfavoriten im Schlussgang, die bereits im Vorfeld zu den Anwärtern für den Königstitel zählten. Sowohl Glarner wie auch Orlik verdienten sich die Schlussgangqualifikation mit einer ausgezeichneten Leistung über beide Tage. In der Endausmarchung siegte der 30 jährige Glarner vor 52‘000 Zuschauer nach 13:30 Minuten.

Nach dem verletzungs-bedingten Forfait von Samir Leuppi waren die Chancen auf einen Kranzgewinn für die Zürcher Schwinger dezimiert. Trotzdem schlugen sich die neun Teilnehmer des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes beachtlich. Mit Roman Schnurrenberger aus Sternenberg, Remo Ackermann aus Steg und Andreas Gwerder aus Hütten schafften drei Schwinger die Qualifikation für den Kranzausstich und bestritten somit alle acht Gänge. Die ganz grosse Überraschung blieb aus, einen Kranzgewinn verpasste das Trio deutlich. Bester Zürcher wurde Roman Schnurrenberger mit drei Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen im 20. Rang. Andreas Gwerder belegte den 23. und Remo Ackermann den 25. Rang.
Der Eidgenössische Kranzschwinger Fabian Kindlimann kam nicht richtig auf Touren. Mit einem Sieg und fünf Gestellten schied Kindlimann wie Roman Bickel,
Marco Nägeli und Paul Korrodi nach sechs Gängen aus. Insgesamt erfüllten die Zürcher die Erwartungen. Von den neun gestarteten Teilnehmern schieden mit Nicola Wey und Felix Stahel nur zwei Schwinger nach vier Gängen aus.

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ESAF Estavayer, 27./28. August 2016

adm. Von den neun Teilnehmern des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes stehen am Sonntag immer noch deren sieben Schwinger im Einsatz. Nach fünf Gängen ist Andreas Gwerder mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage der beste Zürcher Schwinger. Einen Viertelpunkt hinter Gwerder ist Roman Schnurrenberger und Remo Ackermann platziert. Weiter sind Roman Bickel, Fabian Kindlimann, Paul Korrodi und Marco Nägeli im Rennen.

Roman Schnurrenberger, Remo Ackermann und Andreas Gwerder sind weiterhin im Wettkampf. Das Trio qualifiziert sich für den Kranzausstich und absolviert acht Gänge.

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ZKSV wünscht viel Glück am ESAF

adm. Zehn Zürcher Schwinger werden am kommenden Wochenende am Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) vom 27./28. August 2016 in Estavayer ins Sägemehl steigen. Leider hat sich Samir Leuppi (Winterthur) am Weissenstein-Schwinget am Fussgelenk verletzt. Der Kranzanwärter musste vor einigen Tagen definitiv Forfait erklären. Ebenfalls fraglich ist die Teilnahme von Thomas Kammermann (Thalwil). Er erlitt am Schwägalp-Schwinget einen Jochbeinbruch.

Somit werden folgende Schwinger die Zürcher Farben beim Saisonhöhepunkt vertreten: Roman Bickel (Hochfelden), Andreas Gwerder (Hütten), Fabian Kindlimann (Dürnten), Paul Korrodi (Schönenberg), Marco Nägeli (Maschwanden), Roman Schnurrenberger (Sternenberg), Felix Stahel (Turbenthal) und Nicola Wey (Stäfa). Als Ersatz für Leuppi wird Remo Ackermann (Steg im Tösstal) ins Sägemehl steigen. Der Zürcher Kantonal-Schwingerverband wünscht allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg.

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Bachtelschwinget, 30. Juli 2016

Im Schlussgang gewinnt Daniel Bösch gegen Martin Glaus mit Kurz. (Foto: W. Schaerer)

dsp. Daniel Bösch konnte den 85. Bachtel Schwinget vor 1000 Zuschauer für sich entscheiden. Er startete mit einem Gestellten in den Tag und gewann alle vier weiteren Gänge. Im Schlussgang stand er Martin Glaus gegenüber. Auch Glaus wies die gleiche Punktzahl auf. Nach nur gerade fünf Sekunden war der Schlussgang bereits vorbei. Bösch bodigte Glaus mit Kurz ins Sägemehl. Armon Orlik setzte sich mit fünf Siegen und einem Gestellten hinter Bösch auf den Ehrenplatz. Auf Rang drei folgten Martin Glaus und Naim Fejzaj.

Für den Zürcher Schwingerverband erkämpften sich Remo Ackermann aus Steg und Roman Schnurrenberger aus Sternenberg im achten Rang sowie Shane Dändliker aus Feldbach im neunten Rang die Auszeichnung.

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Weissenstein-Schwinget, 16. Juli 2016

Andreas Gwerder und Fabian Kindlimann erkämpften sich den Bergkranz auf dem Weissenstein. (Foto: W. Schaerer)

adm. Vor 4200 besiegte Armon Orlik aus Maienfeld Joel Wicki aus Sörenberg in der 4. Minute mit Kurz und Nachdrücken am Boden. Einen starken Auftritt zeigten die Zürcher Schwinger. Mit Fabian Kindlimann aus Dürnten und Andreas Gwerder aus Hütten erkämpften sich gleich zwei Zürcher den Kranz. Kindlimann bodigte im sechsten Gang Roger Erb und kam mit 57 Punkten auf Rang vier. Gwerder besiegte im letzten Gang Joel Strebel und platzierte sich im sechsten Rang. Leider verletzte sich Samir Leuppi im dritten Gang gegen Andreas Ulrich. Die Verletzung wird eine Operation nach sich ziehen, weshalb Leuppi am ESAF nicht teilnehmen werden kann.

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Selektion ESAF 2016, 15. Juli 2016

Elf Zürcher Schwinger für das Eidgenössische Schwingfest in Estavayer selektioniert

Für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) vom 27./28. August 2016 in Estavayer wurden vom Nordostschweizer Schwingerverband 71 Schwinger und 5 Ersatzschwinger selektioniert. Unter den Selektionierten figurieren insgesamt zehn Schwinger und ein Ersatzschwinger vom Zürcher Kantonal-Schwingerverband.

Folgende Schwinger werden die Zürcher Farben beim Saisonhöhepunkt vertreten: Bickel Roman (Hochfelden), Gwerder Andreas (Hütten), Kammermann Thomas (Thalwil), Kindlimann Fabian (Dürnten), Korrodi Paul (Schönenberg), Leuppi Samir (Winterthur), Nägeli Marco (Maschwanden), Schnurrenberger Roman (Sternenberg), Stahel Felix (Turbenthal) und Wey Nicola (Stäfa). 2. Ersatzschwinger: Ackermann Remo (Steg im Tösstal).

Startet den Datei-DownloadVollständige Selektionsliste des NOS-Teams

Sitzend v.l.n.r.: Andreas Gwerder, Remo Ackermann, Fabian Kindlimann, Roman Schnurrenberger. 1. Reihe stehend: Samir Leuppi, Felix Stahel, Paul Korrodi, Thomas Kammermann. 2. Reihe stehend: Marco Nägeli, Nicola Wey, Roman Bickel. (Foto: W. Schaerer)

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NOS-Nachwuchsschwingfest, 2. Juli 2016

Simon Hauser im Schlussgang gegen Jeremy Vollenweider. (Foto: W. Schaerer)

adm. Nur eine Woche nach dem Teilverbandsschwingfest der Aktiven stiegen die Jungschwinger am Nordostschweizer Nachwuchsschwingfest in Flumserberg ins Sägemehl. 155 Teilnehmer aus allen sieben NOS-Kantonen zeigten den interessierten Zuschauern angriffigen Schwingsport. Auch der Zürcher Nachwuchs zeigte sich von der besten Seite. Mit 14 Zweiggewinnen konnten sie sich gegenüber dem Vorjahr steigern.
Im Jahrgang 1998 erreichte Simon Hauser den Schlussgang, den er aber gegen Jeremy Vollenweider verlor. Dennoch platzierte sich Hauser auf dem Ehrenplatz gefolgt von Gian-Luca Candrian im 3. und Christian Lanter im 4. Rang. Im Jahrgang 1999 erkämpften sich Philipp Lehmann und Nicola Funk im 5. Rang den Zweig. Im Jahrgang 2001 erreichte Cédric Galli mit fünf Siegen den 2. Schlussrang. Im 3. Rang platzierte sich Benjamin Nock vor Dario Fehr und Luciano Spangaro im 6. Rang sowie Marc Hänni und Xeno Hürlimann im 7. Rang. Im Jahrgang 2002 holten sich Remo Knecht im 5. Rang, Janic Amstutz im 9. Rang und Till Birk im 10. Rang verdientermassen den Zweig.

Schlussgänge:
Jahrgang 1998: Der Schaffhauser Jeremy Vollenweider gewinnt nach 5:50 Minuten gegen den Zürcher Simon Hauser durch Abfangen eines Schlungg.
Jahrgang 1999: Michael Bernold aus Walenstadt und der Appenzeller Andrin Poltera trennen sich nach 10 Minuten ohne Resultat, was Bernold zum Kategoriensieg reichte.
Jahrgang 2000: Damian Ott aus Dreien gewinnt nach knapp 3 Minuten mit Gammen gegen Marcel Räbsamen
aus Müselbach.
Jahrgang 2001: Lars Hugelshofer aus Schönholzerswilen besiegt nach 1:30 Minuten Pirmin Kolb aus Affeltrangen mit Kurz.
Jahrgang 2002: Bei den Jüngsten bezwingt der Toggenburger Werner Schlegel den Thurgauer Silvan Koller mit Gammen und gekonnter Bodenarbeit.

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Nordostschweizer Schwingfest, 26. Juni 2016

Fabian Kindlimann im Kampf gegen Beat Clopath.
Samir Leuppi gegen Arnold Forrer.
Roman Schnurrenberger gewinnt gegen Sämi Schlegel. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Armon Orlik heisst der Sieger des Nordostschweizer Schwingfestes in Wattwil. Mit sechs Siegen gewann der Bündner überlegen. Der vierfache Kranzfestsieger in dieser Saison bodigte im Schlussgang vor 6100 Zuschauern den 18 jährigen Thurgauer Samuel Giger nach 3:20 Minuten mit Kurz und Nachdrücken. Mit 15 Eidgenossen war das Schwingfest sehr gut besetzt. Trotz den starken Gästeschwingern gaben die NOS-Schwinger das Zepter nie aus der Hand. Insbesondere Orlik und Giger zeigten einmal mehr einen ausgezeichneten Wettkampf.
Die Zürcher Schwinger erfüllten die Erwartungen mit drei Kranzgewinnen. Fabian Kindlimann im vierten und Samir Leuppi im fünften Rang konnte gar lange Zeit mit der Spitze mithalten. Kindlimann verzeichnete neben zwei Gestellten gegen Bernhard Kämpf und Beat Clopath vier Siege, wovon drei mit der Maximalnote belohnt wurden. Auch Leuppi zeigte einen starken Auftritt. Mit drei Eidgenossen musste er ein happiges Programm absolvieren. Gegen Martin Glaus resultierte ein Sieg, gegen Daniel Bösch wurden die Punkte geteilt und gegen Arnold Forrer verlor er, wobei Leuppi auch in dieser Partie Siegeschancen hatte. Die gute Bilanz der Zürcher komplettierte Roman Schnurrenberger, der mit drei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage den Sprung in die Kranzränge schaffte. Pech hatte Beda Arztmann, der mit vier Siegen und zwei Niederlagen den Kranz um einen Viertelpunkt knapp verpasste.

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Buebeschwinget Bäretswil, 12. Juni 2016

Rund 700 Zuschauer verfolgten die Arbeit der 88 angetretenen Jungschwinger der Jahrgänge 2001 bis 2008. Zwei Kategoriensiege blieben bei den Gastgebern im Kanton Zürich, je ein Sieg ging an den Schaffhauser- und den St. Galler Nachwuchs.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2001/2002: Cédric Galli aus Schleinikon gewinnt gegen Benjamin Nock aus Turbenthal.

Jahrgänge 2003/2004: Nicola Graf aus Oberhallau gewinnt gegen Thomas Keller aus Homburg.

Jahrgänge 2005/2006: Marwin Meyer aus Uerzlikon und Joel Bucher aus Laupen stellen. Damit kann Ryan Fofanah aus Zürich den Festsieg erben.

Jahrgänge 2007/2008: Ives Rüegg aus Walde gewinnt gegen Max Gmür aus Affoltern am Albis.

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Gerenschwinget, 22. Mai 2016

Im Schlussgang gewinnt Reto Nötzli gegen Andreas Gwerder. (Foto: W. Schaerer)

adm. Gut 600 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 66 angetretenen Schwinger am Gerenschwinget in Wädenswil. Neben den Teilnehmern aus den Kantonen St. Gallen und Zürich bereicherten die Gäste der Schwingklubs Einsiedeln und March-Höfe den Anlass. Die Gästeschwinger waren nicht nur eine Bereicherung, die Innerschweizer dominierten das Fest regelrecht. Die Einteilung kam nicht um zahlreiche Gästepaarungen herum.
Schlussendlich war es auch nicht überraschend, dass sich mit Reto Nötzli aus Pfäffikon mit fünf Siegen der einzige Eidgenosse im Teilnehmerfeld für den Schlussgang qualifizierte. Sein Gegner hiess Andreas Gwerder aus Hütten. Im Kampf um den Tagessieg kam der Favorit in der zweiten Minute mit Wyberhaken und Überdrücken am Boden zum überlegenen Sieg. Hinter Nötzli platzierte sich Daniel Inderbitzin aus Schönenberg gefolgt von Gwerder, Andreas Höfliger aus Feusisberg und Adrian Steinauer aus Willerzell.
Marco Nägeli aus Maschwanden im 5. Rang, Michael Buchmann aus Bubikon und Paul Korrodi aus Schönenberg im 7. Rang sowie Nicola Wey aus Stäfa, Christoph Odermatt aus Bauma, Christian Schönenberger aus Mettmenstetten und Roman Schnurrenberger aus Sternenberg im 8. Rang holten sich die besten Platzierungen für die Zürcher.

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Zürcher Kant. Nachwuchsschwingfest, 21. Mai 2016

Christian Lanter im Schlussgang gegen Jeremy Vollenweider.
Janik Korrodi im Schlussgang gegen Silvio Hinrichs. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Bei besten äusseren Bedingungen konnte die 74. Auflage des Zürcher Kantonalen Nachwuchsschwingfestes in Wädenswil durchgeführt werden. Die Organisatoren des Schwingklubs Zürichsee linkes Ufer, mit OK-Präsident Kurt Jucker an der Spitze, wurden für ihre grosse Arbeit belohnt. Gut 700 Zuschauer verfolgten die attraktiven Zweikämpfe der 329 angetretenen Nachwuchsschwinger.
Die 8 bis 18 jährigen Teilnehmer aus den Kantonen Appenzell, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, Thurgau und Zürich zeigten dem Publikum angriffige Zweikämpfe ohne taktisches Geplänkel. Der Nachwuchs des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes hatte gegen die starke Konkurrenz einen schweren Stand. Zwar erkämpften sie sich drei Schlussgangqualifikationen, zu einem Kategoriensieg reichte es den Gastgebern allerdings nicht. Zwei Kategoriensiege gingen an die Appenzeller-Nachwuchsschwinger, je ein Kategoriensieg ging an die Schaffhauser, die Bündner und die Thurgauer.

Schlussgänge:
Jahrgänge 1998/1999: Der Kranzschwinger Jeremy Vollenweider (Marthalen) gewinnt mit einem selten gesehenen Heuaufzug gegen Christian Lanter (Kollbrunn).

Jahrgänge 2000/2001: Der Bündner Nino Aebli (Seewis Dorf) überrumpelt den Zürcher Oberländer Tobias Schmidlin (Hinwil) mit einem Blitzangriff im ersten Zug.

Jahrgänge 2002/2003: Der Thurgauer Silvan Koller (Busswil) bodigte den Glarner Tobias Fässler (Engi) mit innerem Haken und siegte mit dem Punktemaximum von 60 Zählern.

Jahrgänge 2004/2005: Mit einem satten Kurzzug gewinnt Silvio Hinrichs (Stein AR) gegen den Einheimischen Janik Korrodi (Schönenberg).

Jahrgänge 2006 bis 2008: Im Appenzeller Schlussgangduell zwischen Ramon Mock (Gontenbad) und Mathias Jäger (Schwellbrunn) gewinnt Ramon mit Ablehren übers Knie.

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Bruederschwinget, 16.05.2016

Im Schlussgang gewinnt Florian Gnägi gegen Alexander Vonlaufen.
Samir Leuppi besiegt Nicola Funk.
Roman Schnurrenberger bodigt Lukas Vonlaufen. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Trotz kühlen Witterungsverhältnissen ging das Bruederschwinget oberhalb Bachenbülach praktisch ohne Regen über die Bühne. Rund 1800 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 59 angetretenen Aktiv- und 99 Jungschwinger. Für den Schlussgang qualifizierten sich die beiden Gästeschwinger Florian Gnägi vom Schwingklub Biel und Alexander Vonlaufen vom Schwingklub Beckenried mit je vier Siegen und einem Unentschieden. In der Endausmarchung setzte Gnägi nach 2:23 Minuten zu einem unwiderstehlichen inneren Hacken an, der zum platten Resultat führte. Damit gewann der 28 jährige Seeländer das Bruederschwinget nach 2012 bereits zum zweiten Mal.
Hinter Gnägi belegte Samir Leuppi aus Winterthur den zweiten Rang. Leuppi verzeichnete neben zwei Gestellten gegen die beiden Schlussgangteilnehmer vier Siege mit der Maximalnote. Vonlaufen platzierte sich zusammen mit Roman Schnurrenberger aus Sternenberg und Andreas Gwerder aus Hütten im dritten Rang. Roman Bickel aus Hochfelden im fünften Rang, Paul Korrodi aus Schönenberg und Michael Buchmann aus Bubikon im siebten Rang sowie Christoph Odermatt aus Bauma und Nicola Wey aus Stäfa im achten Rang zeigten ebenfalls eine gute Leistung.

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Buebeschwinget Bachenbülach, 16. Mai 2016

Cédric Galli gewinnt im Schlussgang mit Kurz gegen Remo Knecht.
Fabian Plüer besiegt Andri Anliker mit Gammen. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Beim Bruederschwinget in Bachenbülach stiegen gleichzeitig mit den Aktivschwingern auch 99 Jungschwinger aus den Kantonen Schaffhausen, Thurgau und Zürich sowie Gästen aus dem Seeland und dem Schwingklub Beckenried ins Sägemehl. Die 8 bis 15 jährigen Nachwuchsschwinger zeigten den zahlreichen Zuschauer einen animierten Wettkampf. Wie im letzten Jahr wurde der Anlass mit einem Wettkampf der Nationalturner kombiniert.

 

Schlussgänge:
Jahrgänge 2001/2002:
Cédric Galli aus Schleinikon gewinnt mit Kurz gegen Remo Knecht aus Wald.

Jahrgänge 2003/2004:
Fabian Plüer aus Winterthur siegt mit Gammen gegen Andri Anliker aus Schlatt b. Winterthur.

Jahrgänge 2005/2006:
Andrin Grob aus Langrickenbach bodigt Andrin Bucher aus Laupen im ersten Zug.

Jahrgänge 2007/2008:
Dario Imhof aus Seelisberg gewinnt mit Kurz gegen David Burger aus Les Prés-d‘Orvin.

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Zürcher Kantonal-Schwingfest, 8. Mai 2016

Samuel Giger gewinnt im Schlussgang gegen Daniel Bösch.
Thomas Kammermann besiegt Nik Junker.
Samir Leuppi im Kampf gegen Raphael Zwyssig. (Fotos: W. Schaerer)
Alle Zürcher Kranzgewinner mit dem Techn. Leiter Markus Spörri, Samir Leuppi, Patrick Burkhard, Nicola Wey, Felix Stahel, Thomas Kammermann, Andreas Gwerder, Marco Nägeli, Paul Korrodi (stehend) und Mathias Braun, Roman Bickel, Andreas Keller, Karim Leuppi (knieend). (Foto: B. Truninger)

adm. Bei bestem Schwingfestwetter verfolgten 6500 Zuschauer die spannenden Zweikämpfe der 153 Teilnehmer beim Zürcher Kantonal-Schwingfest in Watt-Regensdorf. Nach fünf Gängen lag Daniel Bösch alleine an der Spitze, gefolgt vom Trio Beat Clopath, Samuel Giger und Tobias Krähenbühl. Als Gegner für den zweifachen Zürcher Sieger entschied sich die Einteilung für den 18-jährigen Samuel Giger. Im Kampf um den Tagessieg ging zu Beginn Bösch in die Offensive. Nach 3:50 Minuten setzte Giger aber zu einem unwiderstehlichen Kurz an, der zur Entscheidung führte.

Überraschungsmann des Tages war Thomas Kammermann vom organisierenden Schwingklub Glatt- und Limmattal. Im letzten Gang besiegte Kammermann den Eidgenossen Beni Notz und platzierte sich verdientermassen auf dem Ehrenplatz. Auf Rang drei folgten mit Christoph Bieri und Bruno Gisler die besten Eidgenossen, während Bösch auf Rang vier zurückfiel. Einen starken Eindruck hinterliessen die Gastgeber aus dem Kanton Zürich die neben Kammermann und Samir Leuppi im vierten Rang mit insgesamt 12 Kränzen überzeugten. Die Zürcher feierten mit Roman Bickel, Andreas Keller, Mathias Braun und Karim Leuppi vier Neukranzer. Weitere Kränze erkämpften Andreas Gwerder, Nicola Wey, Paul Korrodi, Marco Nägeli, Patrick Burkhard und Felix Stahel.

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Pfannenstielschwinget, 5. Mai 2016

MW. 1500 Zuschauer fanden den Weg auf die Hochwacht Pfannenstiel zum alljährlichen Schwingfest des Schwingklubs
Zürichsee rechtes Ufer. 55 Schwinger aus 20 Klubs des NOS-Teilverbandes gaben sich die Hände. Für den Schlussgang qualifizierten sich Roman Schnurrenberger und Samir Leuppi. In der Endausmarchung startete Schnurrenberger fulminant und konnte den favorisierten Leuppi beinahe mit einem Übersprung bezwingen. Doch nach 3:14 Minuten gewann Leuppi mit Überdrehen am Boden.
Auf Rang 2 kam Beda Arztmann vor Schlussgangverlierer Schnurrenberger und Andreas Gwerder im 3. Rang. Andreas Keller, Daniel Kunz, Nicola Wey im 4. Rang, Marco Nägeli und Martin Odermatt im 5. Rang sowie Roman Bickel im 6. Rang rundeten die gute Bilanz der Zürcher Schwinger ab.

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Eschenbergschwinget, 24. April 2016

Im Schlussgang gewinnt Samir Leuppi gegen Marco Nägeli.
Andreas Gwerder bodigt Beda Arztmann. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Trotz der kaltnassen Witterung verfolgten am Eschenbergschwinget oberhalb Winterthur 550 Zuschauer die Arbeit der 50 angetretenen Schwinger. Für den Schlussgang qualifizierten sich der einheimische Samir Leuppi aus Winterthur und Marco Nägeli aus Maschwanden mit je fünf Siegen. Die beiden Zürcher suchten in der Endausmarchung eine Entscheidung. Der favorisierte Leuppi ging von Beginn weg in die Offensive, musste sich aber auf gefährliche Konterangriffe von Nägeli einstellen. Schlussendlich setzte sich aber der 23 jährige Winterthurer nach 5:32 Minuten mit Schlungg und Nachdrücken durch. Somit konnte sich Leuppi nach dem letztjährigen geteilten Sieg zum ersten Mal als alleiniger Sieger am Eschenbergschwinget feiern lassen. Nägeli belegte trotz der Schlussgangniederlage zusammen mit Andreas Gwerder aus Hütten den Ehrenplatz. Auf Rang drei folgten Christian Lanter aus Kollbrunn und Paul Korrodi aus Schönenberg. Bis und mit 56 Punkten platzierten sich Beda Arztmann im 4. Rang, Remo Frauchiger und Nicola Wey im 5. Rang sowie Thomas Kammermann und Andreas Keller im 6. Rang.

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Buebeschwinget Eschenberg, 23. April 2016

Trotz Regen zeigten die Jungschwinger guten Schwingsport. (Foto: B. Weibel)

Einen Tag vor den Aktiven stiegen auf dem Eschenberg vor 300 Zuschauern auch 138 Jungschwinger ins Sägemehl.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2001/2002:
Cédric Galli besiegt Benjamin Nock nach 1:03 Min. mit Kurz.

Jahrgänge 2003/2004:
Nicola Graf besiegt Fabian Plüer nach 3:40 Min. mit Kurz/Nachdrücken.

Jahrgänge 2005/2006:
Mathias Jäger besiegt Joel Bucher nach 3:40 Min. mit Nachdrücken.

Jahrgänge 2007/2008:
Marco Ackermann gewinnt nach 1:32 Min. gegen Rouven Dörig mit Nackenhebel.

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Gibelschwinget, 3. April 2016

Samuel Giger gewinnt im Schlussgang gegen Stefan Burkhalter.
Thomas Kammermann besiegt Michael Kiser.
Roman Schnurrenberger im Kampf gegen Stefan Burkhalter.
Beat Reichmuth gewinnt gegen Martin Schuler. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Die gute Besetzung und der sonnig, warme Frühlingstag lockten rund 1300 Zuschauer an das Gibelschwinget in Bonstetten. Die 81 angetretenen Schwinger aus den Kantonen Appenzell, Glarus, Thurgau und Zürich sowie Gästen vom benachbarten Schwingklub Freiamt zeigten besten Schwingsport. Für den Schlussgang qualifizierten sich der Eidgenössische Kranzschwinger Stefan Burkhalter aus Homburg und sein Klubkollege Samuel Giger aus Ottoberg mit je vier Siegen und einem Gestellten. Im Generationenduell behielt der 18 jährige Giger gegen den bald 42 jährigen Burkhalter die Oberhand und gewann die Endausmarchung nach 3:45 Minuten mit Wyberhaken. Den Sieg musste Giger jedoch mit Roger Rychen aus Mollis teilen.
Als bester Zürcher überraschte der Nichtkranzer Beda Arztmann aus Ossingen mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlag im 3. Rang. Thomas Kammermann aus Thalwil im 4. Rang, Marco Nägeli aus Maschwanden und Roman Schnurrenberger aus Sternenberg im 5. Rang, Remo Ackermann aus Steg und Beat Reichmuth aus Mettmenstetten im 6. Rang sowie Gian-Luca Candrian aus Oberglatt, Paul Korrodi aus Schönenberg, Michael Buchmann aus Bubikon und Patrick Burkhard aus Forch im 8. Rang platzierten sich weitere Zürcher weit vorne.

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Berchtold-Schwinget, 2. Januar 2016

Sieger des Berchtold-Schwingets 2016: Michael Bless.
Samir Leuppi gewinnt gegen Janik Keller.
Roman Schnurrenberger besiegt Thomas Koch. (Fotos: W. Schaerer)

cs. Am 2. Januar starteten 122 Schwinger mit dem traditionellen Berchtold-Schwinget in die neue Saison. Mit Michael Bless, Martin Glaus und Stefan Burkhalter reisten drei eidgenössische Kranzschwinger in die Zürcher Saalsporthalle.  Der Vorjahressieger Roger Rychen fand auch im neuen Jahr zu seiner guten Form und führte in der Mittagspause die Rangliste an. Der Appenzeller Michael Bless und der St. Galler Martin Glaus waren ihm mit je einem viertel Punkt Rückstand jedoch dicht auf den Fersen. Schlussendlich qualifizierten sich Bless und Glaus für den Schlussgang. Bereits im ersten Zug erwischte Bless seinen Kontrahenten mit Kurz und konnte somit nach 2011 den Berchtold-Schwinget zum zweiten Mal für sich entscheiden.
Bester Zürcher wurde einmal mehr der Winterthurer Samir Leuppi, der mit vier Siegen und zwei Gestellten den 2. Rang belegte. Auf dem 5. Rang platzierte sich Andreas Keller (Pfäffikon) vor Roman Schnurrenberger (Sternenberg). Weitere Auszeichnungen erkämpften Nicola Wey (Stäfa) und Roman Bickel (Hochfelden) im 7. Rang sowie Thomas Kammermann (Thalwil), Paul Korrodi (Schönenberg), Marco Nägeli (Maschwanden) und Patrick Burkhard (Forch) im 8. Rang.

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